Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife erobert der gerade 26-jährige Cellist Maximilian Hornung, dessen Karriere mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 begann, die internationalen Konzertpodien. Der
„Hoffnungsträger einer neuen Musikergeneration“ (Die Zeit) erhielt für seine erste Sony-CD den ECHO Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres und wurde mit dem Borletti-Buitoni-Trust Fellowship Award in London ausgezeichnet.
Als Solist spielt er regelmäßig mit so renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo oder den London Mozart Players unter Dirigenten wie Daniel Harding, Jiří Bělohlávek, Heinrich Schiff, Yakov Kreizberg oder Vassily Sinaisky. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, Francois Leleux, Maria Joao Pires und Lawrence Power. Er wurde von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong, und er konzertiert auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, dem KKL Luzern, der Laeiszhalle Hamburg und der Londoner Wigmore Hall.
Foto: Sony Classical Felix Broede
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