Informationen für Pressevertreter

Sehr geehrte Pressevertreter,

nachfolgend finden Sie verschiedene Materialien zum Download. Ein Abdruck von Texten und Bildern im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Deutsche Mozartfest Augsburg ist bei Angabe der jeweiligen Copyrights honorarfrei möglich. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars bei allen Veröffentlichungen.

Kontakt

Für alle weitergehenden Informationen, auch hinsichtlich der Akkreditierung für das Deutsche Mozartfest Augsburg 2018, wenden Sie sich bitte an unsere Pressemitarbeiterin:

Angelika Man

Kulturamt der Stadt Augsburg
Bahnhofstr. 18 1/3a
86150 Augsburg

Tel.  +49 (0) 8207 95 83 203
m.   +49 (0) 151 58 16 94 94

Fax  +49 (0) 821 234 3252

presse@mozartstadt.de

Downloads

Bitte beachten Sie bei Texten und Fotos das jeweilige Copyright.

PM_26.09.2017: Linus Roth neuer Leiter des internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart

In einer Pressekonferenz am 26. September 2017 stellte das Leopold-Mozart-Kuratorium unter dem Vorsitz von Paul Waning den deutschen Violinisten Linus Roth als neuen Künstlerischen Leiter des Internationalen Violinwettbewerbes Leopold Mozart in Augsburg vor..
 
„2019 ist ein ganz besonderes Mozartjahr, denn wir feiern dann den 300. Geburtstag von Leopold Mozart, der in Augsburg das Licht der Welt erblickt hat“, so Linus Roth im Hinblick auf seine Ernennung. „Ich freue mich deshalb ganz besonders zum Jubiläumsjahr für den 10. Internationalen Leopold Mozart Wettbewerb Augsburg meine Tätigkeit aufnehmen zu dürfen.“ Soeben wurde verkündet, dass der Augsburger Violinprofessor Linus Roth  einen Echo Klassik am 29. Oktober in Hamburg für die beste Konzerteinspielung (19. Jahrhundert) erhält. In der gekürten Aufnahme hat er sich Tschaikowskys Violinkonzert in der Originalversion und dem Violinkonzert von Dimitri Schostakowitsch mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Thomas Sanderling gewidmet.
 
10. Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart vom 31. Mai bis 8. Juni 2019  
 
Der Internationale Violinwettbewerb ist ebenso wie das Deutsche Mozartfest Augsburg wichtiger Teil der Feierlichkeiten zum Leopold-Mozart-Jubiläum in der Deutschen Mozartstadt. Der Kuratoriumsvorsitzende Paul Waning und Simon Pickel, Leiter des Mozartbüros der Stadt Augsburg, freuen sich zusammen mit dem Augsburger Kulturreferenten Thomas Weitzel über die Ernennung Roths und die gemeinsame Gestaltung Gestaltung des Jubiläumsjahrs mit Wettbewerb und Deutschem Mozartfest, welches sich auf die Fahne geschrieben hat, den Pädagogen, Humanisten und aufgeklärten Europäer Leopold Mozart ins Zentrum zu rücken. Im Geburtsjahr seines genialen Sohnes hat Leopold Mozart seine bedeutende Violinschule in Augsburg veröffentlicht, die in den letzten Jahren dank der Historischen Aufführungspraxis noch einmal eine Renaissance erlebt hat. Ferner werden durch den Internationalen Violinwettbewerb ganz im Sinne von Leopold Mozart enge Verbindungen zur nächsten Generationen von Geigern aufgebaut. „Dieser Kernansatz und einige Strukturen des Wettbewerbs bleiben erhalten“, schließt Waning ab.
 
Neuerungen im Reglement
 
Wesentliche Neuerungen hat Linus Roth jedoch ebenso bekanntgegeben. So sollen Schüler und ehemalige Studenten von Juroren und des Künstlerischen Leiters von der Teilnahme ausgeschlossen sein. Die Jury wird nicht nur aus Geigern bestehen, sondern auch mit Musikern anderer Instrumente und Dirigenten besetzt sein. Der Wettbewerb legt Wert auf die Findung einer ausstrahlungsstarken Geigenpersönlichkeit, die sich sowohl solistisch als auch im Zusammenspiel mit anderen künstlerisch beweisen kann. Deswegen wird ein Kammermusikwerk Bestandteil des Pflichtprogrammes sein, dessen Probenarbeit öffentlich ist und erstmalig von der Jury mitbewertet wird.
 
Der Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart wird seit 1987 vom Leopold-Mozart-Kuratorium e.V. veranstaltet und in Kooperation mit der Universität Augsburg sowie dem Mozartbüro der Stadt Augsburg durchgeführt. Als bisherige Preisträger gingen u.a. Isabelle Faust, Benjamin Schmid und Lena Neudauer hervor.
 

PM_20.10.2017: Mozartstadt-Netzwerktreffen zum Leopold-Mozart-Jubiläum 2019

20.10.2017 - Netzwerktreffen der Mozartstadt zum großen Leopold-Mozart-Jubiläum 2019: Leopold Mozart als Mittler zwischen Welten

 Am 19. Oktober trafen sich zahlreiche Netzwerkpartner aus dem Verbund der Mozartstadt im Zeughaus, um sich erstmals im großen Kreis über das 2019 anstehende Jubiläum „300 Jahre Leopold Mozart“ auszutauschen.

Offensichtlich hat Augsburg Lust auf Mozart: Hoch erfreut waren die Gastgeber, Kulturreferent Thomas Weitzel und Mozartbeauftragter Simon Pickel, über die vielen Teilnehmer. Fast 30 Augsburger Kulturmacher aus verschiedensten Bereichen beteiligten sich an der ersten Gesprächsrunde zum Jubiläumsjahr. Es soll 2019 gemeinsam gelingen, die verschiedenen Facetten des aufgeklärten Europäers Leopold Mozarts auf möglichst vielfältige Weise darzustellen.

Neben den städtischen bzw. von der Stadt geförderten Mozart-Leuchttürmen Deutsches Mozartfest und Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart (anlässlich des Jubiläums finden 2019 beide aufeinander folgend im Mai und Juni 2019 statt), wird es einen großen Festakt am 14. November 2019 geben und auch die städtische Kunstnacht (Ende Juni 2019) wird das Jubiläum aufgreifen.

Jahresprogramm: Aufruf zur Beteiligung an alle Kulturbereiche

Es ist der Mozartstadt darüber hinaus ein großes Anliegen, möglichst viele Macher aus den unterschiedlichsten Kulturbereichen in das Jubiläumsgeschehen einzubinden. Für 2019 soll daher ein gedrucktes Jahresprogramm entstehen, in dem alle Veranstaltungen, die sich mit dem Themenkreis des Leopold-Geburtstags beschäftigen, dargestellt werden. Redaktionsschluss ist der 30. September 2018. Dabei sind nicht nur musikalische Beiträge gewünscht, Leopold Mozart war schließlich weit mehr als ein Komponist und der Lehrer seines Sohnes: „Als internationaler Netzwerker und in seiner aufgeklärten europäischen Denkweise war Leopold eine Persönlichkeit, die gerade in der heutigen Zeit, in der eine europäische Weitsicht so nötig ist, hochaktuell und modern erscheint.“, so Simon Pickel. Leopold Mozarts Jubiläumsjahr trägt folgerichtig die Überschrift „Ein Mittler zwischen Welten“. Konkrete Pläne zum Thema gibt es bereits beim Textilmuseum tim (Kooperation mit dem bayerischen Nationalmuseum) und beim S’ensemble Theater, das ab 2018 das Stück „Klavierkind“ regelmäßig im Mozarthaus spielen wird.

Fördertopf für nicht-städtische Projekte

Gespannt waren alle auf die Förderungsmöglichkeiten von nicht-städtischen Jubiläumsprojekten durch die Stadt: Neben den regulären Mitteln aus der Kulturförderung des Kulturamts steht ein zusätzlicher Fördertopf in Höhe von 32.000,- € für nicht-städtische Projekte bereit. Das Geld soll möglichst vielen Projekten zugute kommen, weshalb Thomas Weitzel dazu aufrief, Allianzen mit anderen Netzwerkpartnern einzugehen. Projekte, die mit einem Vermittlungs-Konzept arbeiten, sind dabei besonders gern gesehen. Innovative, kreative Ansätze, die auch junges Publikum einbinden sowie die Stärkung der Netzwerke durch Kooperationen seien die große Stärke der Augsburger Kulturlandschaft, so verlauten Thomas Weitzel und Simon Pickel einvernehmlich. Die positive Reaktion der Netzwerkpartner zeigt, dass die Lust auf Zusammenarbeit da ist, erste gemeinsame Ideen wurden schon formuliert.

Antragsfrist für Mittel aus dem Fördertopf ist der 31. Juli 2018, Anträge sind ab Januar 2018 auf www.mozartstadt.de verfügbar. Weitere Informationen können im Mozartbüro im Kulturamt eingeholt werden: mozartstadt@augsburg.de , 0821 – 324 32 67.

PM_13.11.17: Programmvorstellung "Machtspiele" 2018

Deutsches Mozartfest 04. – 13. Mai 2018

Das Mozartfest Augsburg veranstaltet „Machtspiele“

Augsburg, 13.11.2017 

Vom 04. bis zum 13. Mai 2018 findet in Augsburg das Deutsche Mozartfest mit anschließendem Mozartfest für Kinder Kling Klang Gloria! statt.  Künstler der Weltelite beleuchten verschiedene Aspekte von Musik innerhalb der Gesellschaftssysteme im Wandel der Zeit, aber auch die eigene, immanente Macht der Musik. In der kindgerechten Auslegung lautet das Motto dann „macht Spiele!“

Schwellen abbauen und den Zugang zu musikalischen Spitzenerlebnissen quer durch die Gesellschaft ermöglichen – dieser Grundsatz liegt dem künstlerischen Leiter des Deutschen Mozartfests Augsburg, Simon Pickel, genauso wie Ute Legner, Leiterin des städtischen Musikvermittlungsprojekts „MehrMusik!“ am Herzen. Gemeinsam stellten sie am 12. November das Festivalprogramm für 2018 vor. Dabei steht der vermittelnde Ansatz in spannendem Kontrast zum Festivalthema „Machtspiele“.

Musik als Instrument der Mächtigen im Wandel der Zeit

Gesellschaftliche Macht lebt von Ausgrenzung und Unnahbarkeit, und noch in Mozarts Jahrhundert war anspruchsvolle Musik der Kirche und dem höfischen Adel vorbehalten. Die Cappella Gabetta eröffnet das Mozartfest 2018 mit Musik vom prunkvollen Habsburger Hof, Mozarts Sehnsuchtsort. Dorothee Oberlinger wagt mit ihrem Ensemble 1700 den Blick auf das freigeistige Sanssouci. Beide „Hofkonzerte“ sind beim Augsburger Mozartfest selbstverständlich jedem zugänglich.

Wie sich die Musik zu einer bürgerlichen Angelegenheit wandelte, ist schon in einem „Vorspiel“ des Deutschen Mozartfests am 24. Februar zu erleben: Dann zelebrieren Jean-Guihen Queyras und die Akademie für Alte Musik Berlin mit Haydn und Pleyel das musikalische „Erwachen der (bürgerlichen) Macht“.

Mit ihrer „Kleinen Machtmusik“ zeigen Gabriel Adorján und die Bayerischen Kammerphilharmonie Musik als Mittel des äußeren und inneren Widerstands gegen totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert.

Freistil: Internationale Kammermusik-Traumbesetzung mit Maximilian Hornung und Sarah Christian

Sarah Christian, Maximilian Hornung und ein Who-is-who internationaler Solisten um Sebastian Manz und Herbert Schuch widmen sich in der Reihe „Freistil“ zunächst der Frage, welchen Zwängen Komponisten und Musiker in Exil und Kriegsgefangenenlager ausgesetzt waren. Im zweiten Konzert sprengen die jungen Musiker mit einer Mahler-Sinfonie Grenzen – ganz unpolitisch und mit der puren Macht der Musik! ARD-Preisträgerin Sarah Christian ist auch Solistin einer russischen Matinee mit den Augsburger Philharmonikern rund um das „Mächtige Häuflein“. 

 

Sinnliche und absolute Macht in der Musik

Sinnlich wird es beim Auftritt von Toni Erdmann-Darsteller Peter Simonischek, der gemeinsam mit der Musicbanda Franui  die „ohnmächtige“ Kraft von Mozarts Divertimenti in Kombination mit Texten von Kierkegaard, Jandl und Enzensberger unerhört neu zur Geltung bringt. Unkonventionell wird auch der Auftritt des legendären Belcea Quartet, das neben Beethoven buchstäblich „Mysteriöses“ bietet und mit der Macht unserer Erwartung spielt: Es wird nur ein Teil des Programms verraten! Die emotionale Macht der Musik schließlich wird in der Flamenco-Clubnacht mit Gambist Fahmi Alquai und Flamenco-Sängerin Rocío Márquez entfesselt.

Um die einzige Macht, die Mozart jemals anerkannt hat, geht es im Abschlusskonzert, wenn der Chor des Bayerischen Rundfunks gemeinsam mit der Akademie für Alte Musik Berlin Mozarts Glaubens- und Liebesbekenntnis zum Klingen bringt: die c-Moll Messe.

Musikvermittlung als zentrales Anliegen

In direktem Anschluss an das Deutsche Mozartfest veranstaltet die Stadt Augsburg vom 13. bis 18. Mai ein ganzes Musikfestival für Kinder. Das begeistert aufgenommene Konzept von 2017 mit eigens erarbeiteten Kinder-Jazz-Konzerten, Stadtführungen und mobilen Vermittlungsprogrammen an Schulen wird 2018 weitergeführt.

Dass die renommierten Künstler des Deutschen Mozartfests nicht nur auf der Bühne etwas zu sagen haben, zeigen sie nach ausgewählten Konzerten im lockeren Künstlergespräch. Das Publikum kann bei einem Drink die Stars persönlich nach ihren musikalischen Machterlebnissen fragen.

Mit dem Leopold-Mozart-Zentrum (LMZ) verfügt Augsburg über eine Musikausbildungsstätte mit einzigartigem Profil. Für das Deutsche Mozartfest 2018 wird ein neues Format entwickelt: der Studiengang Musikvermittlung / Konzertpädagogik gestaltet im und um das Schaetzlerpalais einen Erlebnistag voller musikalischer (Ver-)Führungen bei freiem Eintritt.

Neue Kartenpreise – Weltklasse für alle!

2018 gelten neue Kartenpreise: Das günstigste Ticket ist wie gehabt für 11 € zu haben, die teuerste Kategorie wurde auf 35 € gesenkt. Junge Leute erhalten an der Abendkasse U28-Tickets für 10 € auf allen Plätzen. Festivalleiter Simon Pickel möchte das Mozartfest vom elitären Image der klassischen Musik distanzieren und einem möglichst großen Teil der Bevölkerung, quer durch alle Alters- und sozialen Schichten den Zugang zu Kultur ermöglichen.

PM_20.11.17: Zweites Augsburger Mozartfeschtle

pressetext_mozartfeschtle_2018_cg.pdf

Mozart on Ice, Wirtshausjam, Mozart-Schnitzeljagd und Licht-Improvisation zu Tim Allhoffs Jazz – das Mozartfeschtle geht in die zweite Runde

Am 28. Januar 2018 lockt die Mozartstadt Augsburg wieder mit bunten und musikalisch vielfältigen Aktionen und Konzerten ins Domviertel. Familien und Interessierte jeden Alters sind eingeladen.

Augsburg, 20.11.2017 - Nachdem das erste Augsburger Mozartfeschtle im Februar 2017 große Begeisterung auslöste veranstaltet das Mozartbüro Anfang 2018 wieder einen fröhlichen Aktionstag rund um die berühmte Augsburger Musikerfamilie. „Wir wollen den schönen Titel ‚Mozartstadt‘ mit Leben füllen und mit dem Mozartfeschtle ein vielfältiges und genussvolles Programm anbieten, bei dem für jeden was dabei ist!“ sagt Carmen Groll, Mitarbeiterin im Mozartbüro und Organisatorin des Mozartfeschtles.

Bewährtes wie Mozartschnitzeljagd für Kinder, Kanon-Singen mit Peter Bader, Menuett-Workshop, „Schwimmen mit Mozart“ im Stadtbad und Kammermusik in der Straßenbahn wird es wieder geben, aber auch viele ganz neue Sachen: wer möchte, beginnt den Tag im Kleinen Goldenen Saal mit einer musikalischen Yogastunde – mit Mantras auf Klavier und Cello; danach geht es zum gemütlichen Brunch mit Marimbaklängen ins Akti:f Café (Klinkertorstraße 1), das als offizieller „Feschtle“-Treffpunkt zwischen Domviertel und Eisstadion ganztägig zum entspannen und genießen einlädt.

Bei „Mozart on Ice“ im Curt-Frenzel-Stadion kann man zu Blechbläsersound Pirouetten drehen. In der Maxklause gibt es mittags musikalische Appetitanreger mit drei Sängern und Klavier („Lieblingsrezepte“ von Mozart und Offenbach), danach bekommt der Gast Mozarts Leibspeise serviert! Wäre das nicht ein ideales (Weihnachts)-Geschenk für Opern- und Operettenfreunde? Naschkatzen kommen nachmittags im Grandhotel mit Mozarts Lieblings-Mehlspeisen auf ihre Kosten.

Auch die städtische Musikschule „SUMMA“ macht mit und bietet ein fröhliches Instrumentenkarussell für Kinder ab sechs Jahren an. Stolz präsentiert die Mozartstadt gemeinsam mit dem Liliom die preisgekrönte Serie „Mozart in the Jungle“ –das Mozartfeschtle zeigt exklusiv sechs spannende Folgen! Um 18 Uhr endet der Tag mit einem einmaligen Erlebnis: der renommierte Jazzpianist Tim Allhoff inszeniert gemeinsam mit zwei Künstlern eine Improvisation aus Tönen und Licht im Kleinen Goldenen Saal.

Am Vorabend des Feschtles gibt die Bayerische Kammerphilharmonie ein Konzert direkt zu Mozarts Geburtstag, nach dem Konzert sind alle Musizierlustigen in die Maxklause zum „Wirtshausjam“ in memoriam W.A. Mozart eingeladen! Mitspieler werden wie anno dazumal mit Brotzeit und zwei halben Bier belohnt.

Erwachsene zahlen 10,- €, Schüler ab 6 Jahren und Studenten 5,- € für den ganzen Tag (inklusive Jazzkonzert am Abend, ohne Essen und Getränke). Das Programm sowie Informationen und Eintrittskarten unter www.mozartstadt.de. Am 28.01.Tageskasse an allen Veranstaltungsorten.

Presseberichte