FR 31. Mai - Wunderkindreise (1)

9 Uhr / 11 Uhr: WUNDERKINDREISE. Ein Jazzkonzert für Kinder (2. – 6. Klasse)

Kulturhaus abraxas, Theater

6 € / Kind

Auf die Bühne flattert eine Postkarte. Aus Salzburg …  Geheimnisvolle Zeichen sind auf ihr zu entdecken. Noten! Karla und ihre Musiker gehen der Sache auf den Grund – und befinden sich mitten in einer spannenden Geschichte. Und das Tollste ist: Die Geschichte ist wahr! Alles dreht sich um den kleinen Mozart, der, erst sieben Jahre alt, mit Schwester, Mutter und Papa Leopold aufbrach und quer durch Westeuropa reiste, um vor Kaiser, König und Edelmann zu spielen. 

Das FaksTheater geht auf die Suche nach Spuren des kleinen, großen Wunderkinds, das heute – wer weiß es – vielleicht ein großartiger Jazzmusiker wäre …

Eine Geschichte vom Suchen und Finden, von harten Kutschbänken und muffigen Gasthäusern, von umjubelten Konzerten und wunderbarer, unsterblicher Musik!

Ein Auftragswerk von MEHR MUSIK!. In Kooperation mit dem FaksTheater Augsburg.

Musik: FaksTheater Augsburg / Reime: Cornelia Boese (Agentur Brauer).

Mit: FaksTheater Augsburg: Karla Andrä – Spiel / Josef Holzhauser – Gitarre, Trompete / Rene Haderer – Bass / Harald Alt –  Schlagzeug / Regie: Ute Legner

SO 2. Juni - Wolferl hat keine Zeit (1)

11 Uhr: Eröffnungskonzert: WOLFERL HAT KEINE ZEIT. Eine musikalische Begegnung zwischen Mozart und dem Fußball (ab 5)

Staatliches Textil- und Industriemuseum TIM

7 € / Kind – 11 € / Erwachsene

Auch die beste Fußballerin aller Zeiten trifft nicht immer nur das Tor… Die 7jährige Walli erwischt einen fremden Jungen am Kopf, und der nimmt auch noch ihren Ball mit nach Hause. Ihn zurückzuholen entpuppt sich als großes Abenteuer, denn an Wolfgang Amadé Mozart ist einfach nicht heranzukommen.

Der ist nämlich ein Wunderkind und macht den ganzen Tag nur Musik: auf dem Klavier, der Geige und sogar am Schreibtisch! Ihren Ball zurückbekommen, schön und gut. Doch zunächst einmal muss Walli jetzt wissen, wie das geht: Komponieren! Und was eine Sonate ist! Und eine Sinfonie! Und eine Oper!

Walli schafft es schließlich doch in Wolferls Zimmer, wo die beiden zum Schluss gemeinsam ein geniales Fußball-Konzert erfinden…

Mit: Kammeroper München & Dominik Wilgenbus

Im Anschluss: Blick in die Ausstellung MOZARTS MODEWELTEN

SO 2. Juni - Wunderkindreise (2)

15 Uhr: WUNDERKINDREISE. Ein Jazzkonzert für Kinder (ab 7)

Kulturhaus abraxas, Theater

7 € / Kind – 11 € / Erwachsene

Auf die Bühne flattert eine Postkarte. Aus Salzburg …  Geheimnisvolle Zeichen sind auf ihr zu entdecken. Noten! Karla und ihre Musiker gehen der Sache auf den Grund – und befinden sich mitten in einer spannenden Geschichte. Und das Tollste ist: Die Geschichte ist wahr! Alles dreht sich um den kleinen Mozart, der, erst sieben Jahre alt, mit Schwester, Mutter und Papa Leopold aufbrach und quer durch Westeuropa reiste, um vor Kaiser, König und Edelmann zu spielen. 

Das FaksTheater geht auf die Suche nach Spuren des kleinen, großen Wunderkinds, das heute – wer weiß es – vielleicht ein großartiger Jazzmusiker wäre …

Eine Geschichte vom Suchen und Finden, von harten Kutschbänken und muffigen Gasthäusern, von umjubelten Konzerten und wunderbarer, unsterblicher Musik!

Ein Auftragswerk von MEHR MUSIK!. In Kooperation mit dem FaksTheater Augsburg.

Musik: FaksTheater Augsburg / Reime: Cornelia Boese (Agentur Brauer).

Mit: FaksTheater Augsburg: Karla Andrä – Spiel / Josef Holzhauser – Gitarre, Trompete / Rene Haderer – Bass / Harald Alt –  Schlagzeug / Regie: Ute Legner

MO 3. Juni - Wolferl hat keine Zeit (2)

9 Uhr / 11 Uhr: WOLFERL HAT KEINE ZEIT. Eine musikalische Begegnung zwischen Mozart und dem Fußball (1. – 3. Klasse)

Staatliches Textil- und Industriemuseum TIM

6 € / Kind

Auch die beste Fußballerin aller Zeiten trifft nicht immer nur das Tor… Die 7jährige Walli erwischt einen fremden Jungen am Kopf, und der nimmt auch noch ihren Ball mit nach Hause. Ihn zurückzuholen entpuppt sich als großes Abenteuer, denn an Wolfgang Amadé Mozart ist einfach nicht heranzukommen.

Der ist nämlich ein Wunderkind und macht den ganzen Tag nur Musik: auf dem Klavier, der Geige und sogar am Schreibtisch! Ihren Ball zurückbekommen, schön und gut. Doch zunächst einmal muss Walli jetzt wissen, wie das geht: Komponieren! Und was eine Sonate ist! Und eine Sinfonie! Und eine Oper!

Walli schafft es schließlich doch in Wolferls Zimmer, wo die beiden zum Schluss gemeinsam ein geniales Fußball-Konzert erfinden…

Mit: Kammeroper München & Dominik Wilgenbus

DI 4. Juni - Leos Mantel

9 Uhr / 11 Uhr: LEOS MANTEL – EINE JACKE ERZÄHLT. Eine Art Führung mit viel Musik (1. – 3. Klasse)

Staatliches Textil- und Industriemuseum TIM

5 € / Kind

Inmitten einer Ausstellung erwacht ein Mantel zum Leben … er lag schon in Leopold Mozarts Reisekoffer und hat einiges erlebt: Wind und Wetter, Kaiser und Könige, war mal passend, mal zu eng, hochmodern und dann wieder eine alte Klamotte. Der Mantel hat viel zu erzählen – und ganz besonders gerne spricht er über all die anderen guten alten Bekannten, die mit ihm zusammen im Reisekoffer Seite an Seite und eng zusammengequetscht durch die Lande gefahren sind. Ein spannendes Erzählkonzert über Mode, Muster und die Mozarts!

Mit: Ingrid Hausl & Ensemble / Regie: Ute Legner

MI 5. Juni - KlangSchule: Von Schlittenfahrten

10.30 Uhr / 18.30 Uhr: KlangSchule: VON SCHLITTENFAHRTEN UND ANDEREN FORTBEWEGUNGSMÖGLICHKEITEN. Workshopkonzert (2. – 4. Klasse)

Kulturhaus abraxas, Theater

Eintritt frei

Mit Schellengeläute und Peitschenhieben illustrierte Leopold Mozart die „Musikalische Schlittenfahrt“, eine seiner bekanntesten Kompositionen. Wie kann man sich noch von einem Ort zum anderen bewegen – und wie klingt das? Im Rahmen der KLANGSCHULE entwickelten vier Klassen, jeweils angeleitet von einem Künstler-Lehrer-Team, über ein Vierteljahr hinweg in regelmäßigen Treffen eigene Kompositionen für verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten. Für welche Fahrten und Reisen sie sich entschieden haben – dieses Geheimnis wird im Konzert gelüftet! Und Leopolds „Schlittenfahrt“ ist natürlich mit im Gepäck!

 

Mit Joachim Holzhauser, Susanne Reng, Sophia Rieth, Lilijan Waworka und 4 Augsburger Grundschulklassen

DO 6. Juni - Children's Songs

9 Uhr / 11 Uhr: Ensemble Safari, CHILDREN’S SONGS. Ein Konzertprojekt mit dem Ensemble SAFARI (3. – 5. Klasse)

Kulturhaus abraxas, Theater

5 € / Kind

Kompositionen für Kinder: Nicht nur Leopold Mozart schrieb eine ganze Handvoll davon für seine Kinder Nannerl und Wolferl. Für Kinder komponierten nach Leopold viele berühmte Tonschöpfer, u.a. Robert Schumann oder Claude Debussy. Eine der schönsten Sammlungen stammt von Chick Corea: die „Children’s Songs“. Das Ensemble Safari hat eine Auswahl aus den „Children’s Songs“ für ihr breit gefächertes Instrumentarium adaptiert. Die Dramaturgie des Konzerts jedoch haben sich Schulkinder ausgedacht: Sie ließen sich von Coreas Musik zu Geschichten und Bildern inspirieren und kümmern sich um alle Aspekte eines Konzerts – von Ideen für die Beleuchtung bis hin zur Künstlerbetreuung, vom Programmheft bis zum Backstage-Management. Eine ganz besondere Zusammenarbeit zwischen Profis und Schüler*innen!

Mit: Ensemble Safari: Joachim Holzhauser, Harry Alt, Stephan Brodte, Sebastian Hausl – Percussion, Mallets

FR 7. Juni - Ohrlabor: Alles Leo, oder was?

8.30 / 9.45 Uhr / 11 Uhr: OhrLabor: ALLES LEO, ODER WAS? (1. – 4. Klasse)

Staatliches Textil- und Industriemuseum TIM

Eintritt frei

Das OhrLabor öffnet seine Türen für – Leopold Mozart! Hier können die Kinder in sein Leben eintauchen, in seinen Briefen schmökern und erforschen, wie eigentlich der Ton auf einer Geige entsteht. Eine Stunde auf den Spuren eines der berühmtesten Söhne Augsburgs!

Mit: Studierenden des Studiengangs Musikvermittlung / Konzertpädagogik (Leitung: Prof. Johannes Hoyer)

FR 7. Juni - Mozart im Morgenland

9 Uhr / 11 Uhr: MOZART IM MORGENLAND. Konzert. (Vorschulkinder und 1. – 2. Klasse)

Kulturhaus abraxas, Theater

6 € / Kind

Stellen wir uns vor, der junge Mozart wäre nach Istanbul gereist und hätte von dort heimlich zwei Musiker vom Hofe des Sultans nach Wien mitgebracht. Die beiden hätte er dann mit einer preußischen Klarinettistin bekannt gemacht und, schwups, wäre eine ganz andere Version seiner bekannten Oper „Die Entführung aus dem Serail“ entstanden. Wie das Ergebnis geklungen hätte, hat sich das deutsch-türkische Weltmusik-Trio Ensemble FisFüz überlegt und lädt kleine und große Zuhörer*innen zu einer spannenden Begegnung mit Mozart und der osmanischen Musik ein.

Mit: Ensemble FisFüz: Annette Maye – Klarinette / Murat Coşkun – Percussion / Gürkan Balkan – Oud

Milana Chernyavska

Milana Chernyavska, a German artist with Ukrainian roots, has established herself as one of the leading pianists of our times, already looking back on an impressive career. Her critics agree with Alfred Brendel, who wrote that “Happiness was complete when one listened to Milana Chernyavska”.

At the age of seven, she played her first concert at the Philharmonic Hall in her native town of Kiev. In 1990, she graduated with distinction from the State Tchaikovsky Conservatory, where Prof. W. Sagaidachny was her teacher. This was followed by master classes with renowned teachers and famous pianists, including Alfred Brendel, D. Bashkirov, W. Krainev, Sergio Perticaroli, Boris Bloch, Dario de Rosa and Alexander Lonquich. In 1994 Milana Chernyavska received the most important award of her homeland, “Merited Artist of the Ukraine”.

Milana Chernyavska appears regularly at international festivals and major music centers around the world. For example, she has appeared at the Lucerne Festival, the Rheingau Music Festival, the Schleswig-Holstein Music Festival, the Festival Mecklenburg-Vorpommern, the Schwetzingen Festival, and at halls like Vienna’s Musikverein, Amsterdam’s Concertgebouw, Tokyo’s Suntory Hall, Munich’s Herkulessaal, London’s Wigmore Hall, New York’s Carnegie Hall and St Petersburg’s Philharmonic Hall. Her artistic achievements were honored with numerous national and international awards, including at competitions in Paris, Florence and in Kiev, where she took the gold medal at the International Piano Competition “Vladimir and Regina Horovitz”.

Apart from her solo career, Milana Chernyavska is a celebrated chamber musician. As a recital partner, she appears regularly with artists like Julia Fischer, Lisa Batiashvili, Arabella Steinbacher, Sebastian Klinger, Maximilian Hornung, Daniel Müller-Schott, Susanna Yoko Henkel, David Garrett, the Vogler Quartet and others. The Milander Quartet, which she founded, has quickly developed into a sought-after ensemble and unites “four excellent instrumental soloists who have found each other in perfect harmony” – as one critic wrote after the quartet’s Munich debut.

As a soloist Milana Chernyavska performs with many renowned orchestras, while audiences and critics cheer her solo recitals. In 2013 she is performing (playing) among other engagements at the Ruhr Piano Festival, where she is awarded the Alfred Brendel Prize.

Milana Chernyavska's discography now contains more than twenty CDs which have been published with leading labels. Her recordings received international prizes like the Diapason d'Or, the BBC Music Award and the Pizzicato Super Sonic Award.

In her doctorate theses "The evaluation and paedagogical aspects of the theory of Interpretation" she leads a discourse on insights from a perspective of musicology.

Milana Chernyvska is a sought after teacher at international master classes as well as a jury member at various prestigious piano competitions, be it the ARD in Munich or the Bluethner Goldawald in Vienna. Her students are regularly winners of first prizes at international competitions.

Milana Chernyavska, Photo: Julia Wesely

Josè Gallardo

Born in Buenos Aires, José Gallardo first began studying piano at the Conservatory in Buenos Aires. Later on, he studied with Poldi Mildner at the Department of Music at the University of Mainz and received his diploma in 1997.

Gallardo has won numerous national and international awards. Invitations to tours and festivals followed, including the Kammermusikfest Lockenhaus, the Verbier Festival, the Lucerne Festival, the Ludwigsburger Schlossfestspiele, the Schwetzinger Festspiele, the Cello Festival Kronberg and the Chopin Festival in Warschau.

His extensive activities as a concert pianist and chamber musician have brought him together with musicians such as Vilde Frang, Daishin Kashimoto, Barnabás Kelemen, Gidon Kremer, Linus Roth, Benjamin Schmid, Carolin Widmann, Nils Mönkemeyer, Tomoko Akasaka, Andreas Ottensammer, Nicolas Altstaedt, Julius Berger, Maximilian Hornung, Benedict Klöckner and Miklós Perényi.

He has taken part in recordings with Warner, Deutsche Grammophon, Challenge Records Int., Genuin, Neon, Oehms Classics and Naxos as well as television and radio productions for BR, SWR, MDR, BBC, RAI, and other broadcasters.

From 1998 to 2008 he was a lecturer in Mainz, since autumn 2008 he teaches at the Leopold Mozart Center of the University of Augsburg.

Together with Andreas Ottensamer, he has been artistic director of the chamber music festival "Bürgenstock Festival" in Lucerne since 2013.

José Gallardo, Photo: Nikolas Hagele

Ayumi Janke

Ayumi Janke was born into a German-Japanese family in Munich, Germany. From the age of three onwards she studied the piano under the guidance of her father Prof. Ansgar Janke, and just shortly later also the violin. She was accepted as a junior student by Prof. Karl-Heinz Kämmerling at the Mozarteum Salzburg and, after graduating from secondary school, she studied the piano as a regular student and was awarded the Masters degree with Distinction in 2010. Further inspiration she received from Prof. Gerhard Oppitz, Prof. Klaus Hellwig, Prof. Sergei Dorenski and Prof. Thomas Brandis.

At the age of five she won the 1. Price with Distinction at the “Jugend musiziert” German federal competition for piano soloists and further first prices on regional and federal level in different ensembles, often together with the award of various special prices. Additionally, she was awarded a price by the European Union of Music Competitions for Youth. Several foundations such as the “Studienstiftung des deutschen Volkes” (German National Academic Foundation) or the “Deutsche Stiftung Musikleben” (German Foundation for Musical Life) have awarded her grants and fellowships.

She performed concerts in famous European and Japanese concert halls and occasions, such as the Schleswig-Holstein Music Festival, the Mecklenburg-Vorpommern Festival, the Mittelrhein Musik-Momente, the Bach-Festival Bern and the “Lago Maggiore” in Italy.

Apart from her soloist concerts she has accomplished praise in the field of chamber music. At the Sarasate-Competition in Pamplona/Spain she was awarded a special price for exemplary performance as piano accompanist in 2007. Since then she has been named official piano accompanist at numerous international competitions and master courses.

Ayumi Janke complements her work as an artist on stage by her didactic work as a member of the “Interdisziplinäres Forum für künstlerische Interpretation” (Interdisciplinary Forum for Artist Interpretation) at the Leopold-Mozart-Zentrum, University of Augsburg and since 2015 at the “Kalaidos Musikhochschule Aarau” (Kalaidos University of Applied Sciences) in Switzerland.

Ayumi Janke, Photo: Julia Smirnova

Milana Chernyavska

Die deutsche Pianistin ukrainischer Herkunft erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Bereits zwei Jahre später wurde Milana Chernyavska in die Hochbegabtenklasse am Tschaikowskij-Konservatorium ihrer Heimatstadt Kiew aufgenommen und gab ihr erstes öffentliches Konzert in der dortigen Philharmonie.

Mit zwölf Jahren gewann sie den renommierten Kammermusikwettbewerb Concertino Praga. Zahlreiche weitere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben folgten, darunter etwa die Goldmedaille beim Vladimir-und-Regina-Horowitz Klavierwettbewerb 1994. Im selben Jahr wurde ihr der Titel „Verdiente Künstlerin der Ukraine" verliehen. 2013 erhielt sie außerdem den Alfred-Brendel-Förderpreis und 2014 den Echo Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen".

Ihr Studium am Tschaikowskij-Konservatorium schloss Milana Chernyavska 1990 mit Auszeichnung ab. Wichtige Impulse erhielt sie unter anderem bei Alfred Brendel und Dmitri Bashkirov. Mit Auszeichnung absolviert sie ein Meisterklassenstudium an der Musikhochschule München bei Margarita Höhenrieder und Gerhard Oppitz.

Die Pianistin konzertiert mit vielen renommierten Orchestern und tritt regelmäßig bei internationalen Festivals und in bedeutenden Konzerthäusern weltweit auf. So gastierte sie beim Lucerne Festival, beim Rheingau Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Schwetzinger Festspielen sowie u. a. auch in der Berliner Philharmonie, im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London, der St. Petersburger Philharmonie, der Carnegie Hall New York und der Suntory Hall Tokio.

Als Kammermusikerin musiziert Milana Chernyavska in ihrem eigenen Ensemble, dem Milander-Quartett, mit dem sie inzwischen zwei CDs mit Werken von Beethoven und Brahms eingespielt hat, die mit dem IRR Outstanding Award ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus arbeitet sie regelmäßig mit Künstlerkollegen wie Julia Fischer, Lisa Batiashvili, David Garrett, Daniel Müller-Schott, Rudens Turku, Sebastian Klinger, Maximilian Hornung, SusannaYoko Henkel und dem Vogler-Quartett zusammen.

Milana Chernyavskas Diskographie enthält mittlerweile mehr als 20 CDs, die bei führenden Labels erschienen sind. Ihre Einspielungen wurden mit internationalen Preisen wie dem Diapason d'Or, dem BBC Music Award und dem Pizzicato Super Sonic Award ausgezeichnet.

In ihrer Doktorarbeit über den „Wertungs- und pädagogischen Aspekt der Interpretationstheorie" setzt sie sich auch mit musikwissenschaftlichen Aspekten auseinander.

Milana Chernyavska wirkt als gefragte Pädagogin bei internationalen Meisterklassen oder als Juror bei verschiedenen renommierten Klavierwettbewerben, u. a. ARD in München oder Blüthner Goldaward in Wien. Bei etlichen internationalen Ausscheidungen erringen Milana Chernyavskas Student*Innen stets vorderste Plätze.

Milana Chernyavska, Foto: Julia Wesely

Josè Gallardo

In Buenos Aires geboren, begann José Gallardo mit dem Klavierunterricht zunächst am Konservatorium in Buenos Aires, später bei Prof. Poldi Mildner am Fachbereich Musik der Universität Mainz. 1997 erhielt er sein Diplom. Während dieser Zeit entdeckte er seine Vorliebe für Kammermusik.

Musikalische Anregungen verdankt er Künstlern wie Menahem Pressler, Alfonso Montecino, Karl-Heinz Kämmerling, Eberhard Feltz, Sergiu Celibidache, Rosalyn Tureck und Bernard Greenhouse.

José Gallardo hat zahlreiche nationale und internationale Preise errungen. Einladungen zu Tourneen und Festivals folgten, u. a. Kammermusikfestival Lockenhaus, Verbier Festival, Lucerne Festival, Ludwigsburger Schlossfestspielen, Schwetzinger Festspielen, Schleswig Holstein, Cello Festival Kronberg und Chopin Festival in Warschau.

Eine weltweite Konzerttätigkeit und kammermusikalische Zusammenarbeit verbindet ihn mit Vilde Frang, Daishin Kashimoto, Barnabás Kelemen, Gidon Kremer, Linus Roth, Benjamin Schmid, Carolin Widmann, Nils Mönkemeyer, Tomoko Akasaka, Andreas Ottensammer, Nicolas Altstaedt, Julius Berger, Maximilian Hornung, Benedict Klöckner, Miklós Perényi u.v.m.

Aufnahmen bei Warner, Deutsche Grammophone, Challenge Records Int., Genuin, NEON, Oehms Classics und Naxos sowie Fernsehen und Rundfunkproduktionen bei BR, SWR, MDR, BBC, RAI u. a.


Von 1998 bis 2008 war er Dozent in Mainz, seit Herbst 2008 lehrt er am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.

Seit 2013 ist er, zusammen mit Andreas Ottensamer, Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals „Bürgenstock Festival“ in Luzern.

José Gallardo, Foto: Nikolas Hagele

Ayumi Janke

Ayumi Janke wurde als Tochter deutsch-japanischer Eltern in München geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von drei Jahren von ihrem Vater Prof. Ansgar Janke, ein wenig später ihren ersten Violinunterricht. Bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Universität Mozarteum Salzburg, in dessen Meisterklasse sie zunächst als Jungstudentin und nach dem abgeschlossenem Abitur als Vollstudentin studierte, erreichte sie 2010 ihren Magisterabschluss mit Auszeichnung. Weitere Anregungen erhielt sie bei Prof. Gerhard Oppitz, Prof. Klaus Hellwig, Prof. Sergei Dorenski und Prof. Thomas Brandis.

Bereits mit fünf Jahren gewann sie den 1. Preis mit Auszeichnung bei „Jugend musiziert“ in der Wertung Klavier solo, auf die weitere 1. Preise auf Landes- und Bundesebene in den verschiedensten Besetzungen folgten, oftmals verbunden mit diversen Sonderpreisen. Außerdem ist sie Trägerin des Europäischen Musikpreises für die Jugend. Mehrere Stiftungen wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes oder die Deutsche Stiftung Musikleben haben sie mit Stipendien ausgezeichnet.

Ihre Konzerttätigkeiten führten sie in wichtige Konzertsäle Europas und Japans, so u. a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, beim Mecklenburg-Vorpommern Festival, bei den Mittelrhein Musik-Momenten, beim Bach-Festival Bern und beim „Lago Maggiore“ in Italien.

Neben ihren solistischen Tätigkeiten legt sie besonderen Wert auf die Kammermusik, in der sie besondere Anerkennung erfährt. Beim Sarasate-Wettbewerb in Pamplona/Spanien wurde ihr 2007 ein Sonderpreis für hervorragende Leistungen als Klavierbegleiterin verliehen. Seither ist sie eine gefragte Korrepetitorin bei zahlreichen internationalen Wettbewerben und Meisterkursen.

Ihr künstlerisches Wirken auf der Bühne ergänzt sie mit der didaktischen Tätigkeit als Mitarbeiterin des „Interdisziplinären Forum für künstlerische Interpretation“ am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und seit 2015 zudem auch als Dozierende der Kalaidos Musikhochschule.

Ayumi Janke, Foto: Julia Smirnova

Benjamin Schmid (Chairman)

Benjamin Schmid was born in Vienna and grew up in Salzburg. Among other competitions, he won 1991 the 2nd International Violin Competition Leopold Mozart Augsburg and 1992 the Carl Flesch Competition in London, where he was also awarded the Mozart-, the Beethoven- and the Audience-Prize.

Since then he has performed on the world’s major stages with renowned orchestras such as the Vienna Philharmonic, the Philharmonia Orchestra London, the St. Petersburg Philharmonic or the Concertgebouw Amsterdam. As one of the most versatile of today's violinists Benjamin Schmid combines his qualities as a soloist, the extraordinary broad range of his repertoire – in addition to the usual works he also plays the violin concertos by Hartmann, Gulda, Korngold, Muthspiel, Szymanowski, Lutoslawski and Reger – with his remarkable skill in jazz improvisation.

Benjamin Schmid has recorded about 50 CDs and they have received various awards such as the German Record Prize (several times for Classic and Jazz), the Echo Klassik Prize, the Gramophone Editor’s Choice and the Strad Selection. Several films and Concert Films have been made about Benjamin Schmid which document his exceptional status as a violinist; they have been screened on television throughout the world.

Benjamin Schmid is portrayed as one of the most important violinists in the book "Great Violinists of the 20th Century" by Jean-Michel Molkhou (Edition Buchet-Chastel, 2014). He performs on the Stradivari violin "ex Viotti, ex Rosé 1718", made available to him by the Austrian National Bank.

Benjamin Schmid, Photo: Wolfgang Lienbacher

Friedemann Eichhorn

Friedemann Eichhorn has been a professor at the Franz Liszt College of Music in Weimar since 2002 and is artistic director of the Kronberg Academy and the International Louis Spohr Violin Competition Weimar. He studied violin with Valery Gradow in Mannheim, Alberto Lysy at the Menuhin Academy in Gstaad and Margaret Pardee at the Juilliard School in New York. He received his doctorate in musicology in 2002 from the University of Mainz.

He performs with orchestras such as the SWR Radio Orchestra, the St. Petersburg Philharmonic and many others, often playing a double role of soloist and conductor. His discography for Naxos, Hänssler Classic and Oehms includes the complete violin works of Franz Liszt, violin concertos by Mozart and Haydn and, as first recordings, the 13 violin concertos of Pierre Rode.

His students play with the Berlin Philharmonic, the Leipzig Gewandhausorchester and numerous well-known opera and radio orchestras and have won prizes at international violin competitions. In addition to his work as artistic consultant for G. Henle Publishers and as an editor of music editions, Friedemann Eichhorn contributes articles for encyclopedias and journals. His performance credits include concerts with Gidon Kremer, Lord Yehudi Menuhin, Yuri Bashmet, Boris Pergamenschikow as well as many other artists.

Friedemann Eichhorn, Photo: Guido Werner

Liza Ferschtman

Renowned for her strong musical personality and the versatility of her musicianship, which combines powerful dynamism and intense lyricism, Liza Ferschtman has been praised in the international musical press, with The New York Times describing her as ‘nothing short of revelatory’, and referring to the ‘laserlike intensity, purity and refined beauty of her playing’, while The Guardian commended her ‘vivacious musical personality’ and ‘lovely lyrical quality’.

The daughter of prominent Russian-Jewish musicians, Liza grew up in a musical environment and as a young child she was soon taking her first violin lessons from the legendary violinist and family friend, Philip Hirschhorn. After his death she studied with Herman Krebbers, Ida Kavafian at the celebrated Curtis Institute of Music in Philadelphia and David Takeno in London.

Since winning the Dutch Music Award, the most distinguished prize for Dutch musicians, in 2006 Liza has appeared as a soloist with many of the world’s top orchestras, including the Royal Concertgebouw Orchestra, London Philharmonic, Dallas Symphony Orchestra, Budapest Festival Orchestra, Warsw Philharmonic and Brussels Philharmonic, collaborating with conductors including Jaap van Zweden, Iván Fischer, Stéphane Denève, Jacek Kaspszyk, Jun Märkl, Frans Brüggen, Neeme Järvi, Otto Tausk, Dmitry Sitkovetsky and Thomas Søndergård.

Liza Ferschtman is also a passionate chamber musician and a popular guest at festivals and concert venues throughout the world. Since 2007 she has been artistic director of the Delft Chamber Music Festival, an internationally renowned festival that invites world-class musicians to present a captivating, strongly thematic programme each summer. Liza Ferschtman’s chamber music partners include Elisabeth Leonskaja, Jonathan Biss, Alisa Weilerstein, Christian Poltera, Julius Drake, Martin Roscoe, Nobuko Imai, Lars Anders Tomter, Marie Luise Neunecker, Sharon Kam and Amihai Grosz. Her Wigmore Hall debut with Roman Rabinovich in December 2017 received glowing reviews, including 5 stars in The Independent.

Liza Ferschtman has an impressive discography. Her CDs under the Challenge label feature violin concertos by Beethoven, Dvořák, Mendelssohn, Korngold and Bernstein (Serenade). She has also recorded chamber music on CD, including Mendelssohn’s octet, works by Schubert and Beethoven performed with Inon Barnatan and the Kodaly, Ravel and Schulhoff duos performed with her father, the cellist Dmitri Ferschtman. Liza’s CD featuring solo works by Bach and Ysaÿe was chosen as ‘CD of the Month’ by The Strad magazine. Her latest recording (Korngold Concerto anmd Bernstein Serenade) has also been highly acclaimed by the international press.

Liza Ferschtman, Photo: Marco Borggreve

Sabine Frank

For over 10 years now Sabine Frank has concerned herself intensively with both strategic planning and enduring management of international artist careers. In 2005 she was appointed Managing Director of HarrisonParrott GmbH, and remains at the helm today, as part of one of the most prominent artist agencies in the world.

Innovation and creativity are her special watchwords, as is a professional, authentic and individual approach to partnerships between artists represented and other colleagues in music industry. Her background includes the roles of a peripatetic instrumental teacher, a BBC editor in London, and later a Label Manager of RCA Red Seal with the Bertelsmann Music Group. Thus, contacts were made early on to prominent artists such as Vesselina Kasarova, Evgeny Kissin and Steven Isserlis.

At present she is responsible for the career welfare of established musicians such as Benjamin Schmid, Sol Gabetta, Constantinos Carydis and Martin Grubinger. Sabine Frank is also heavily engaged in building the careers of younger artists such as the Dutch violinist Noa Wildschut. In addition she supports a highly innovative project: TONALi in Hamburg, and is not only a regular jury member of the competition but also acts as an advisor to an entirely new generation of musicians.

Along with her music studies, Sabine Frank studied German Philology, History and Musicology at Ludwig Maximilians University Munich, as well as pursuing post-graduate studies at University College in the University of London.

Sabine Frank, Photo: HarrisonParrott

John Gilhooly

John Gilhooly became Director of Wigmore Hall in 2005, making him, then, the youngest leader of any of the world’s great concert halls. He had been Executive Director of Wigmore Hall since December 2000 and has overseen the artistic, financial and administrative transformation of the Hall over the past 16 years. His tenure has produced record box office returns and the Hall’s highest ever membership levels and annual fundraising. As Artistic Director of Wigmore Hall, he programmes the largest chamber music and song series in the world, and he is noted for his commitment to outstanding emerging artists, diversity and contemporary music.

John Gilhooly undertakes a huge amount of voluntary and charitable work in the music sector and beyond. In July 2010, he was elected Chairman of the Royal Philharmonic Society (one of the oldest music societies in the world), and he led the Society’s Bicentenary celebrations, on both sides of the Atlantic, in 2013. He is also Chairman of Mahogany Opera Group. He is a trustee of the Susan Chilcott Scholarship and the International Musicians Seminar Prussia Cove, and is a member of the Advisory Council for London Music Masters. He is a Patron of the performing arts organisation Irish Heritage, Leeds Lieder and the CAVATINA Music Trust, and is also a Patron and an active fundraiser of the refurbishment project for Corpus Christi Church, Covent Garden, the national Catholic Church for those working in the performing arts.

John Gilhooly, Photo: Kaupo Kikkas

Ulf Hoelscher

Ulf Hoelscher studied in Heidelberg with Bruno Masurat and in Cologne with Max Rostal, finishing his studies in the US with Josef Gingold and Ivan Galamian. He has enjoyed decades of extensive international concert activity with the Berlin Philharmonic, the New York Philharmonic Orchestra, the Dresden Staatskapelle, the Tonhalle Orchestra Zurich, the Vienna Symphony, the BBC Symphony Orchestra, the Orchestre National de Paris etc. under such conductors as Gary Bertini, Kurt Masur, Vaclav Neumann, Marek Janowski, Wolfgang Sawallisch, Horst Stein, Jeffrey Tate, Klaus Tennstedt, Hans Vonk and Bruno Weil.

His CD productions include concertos by Beethoven, Berg, Bruch, Schumann, Mendelssohn, Korngold, Saint-Saëns, Strauss, Schoeck, Spohr, Tschaikowsky and Wolf Ferrari. His chamber music recordings include works by Schubert, Bruch, Pfitzner and others.

From 1981 until 2010 Ulf Hoelscher was professor for violin at the Karlsruhe College of Music.

Ulf Hoelscher, Photo: private

Danjulo Ishizaka

After receiving first prize in both the ARD Competition and Grand Prix Emanuel Feuermann, Danjulo Ishizaka is today ranked among the most outstanding cellists of his generation internationally.

Danjulo, born into a German-Japanese family in Bonn, received his first cello lessons at the age of four. Boris Pergamenschikow, with whom he studied at the Hanns Eisler Academy of Music in Berlin from 1998 until 2004, has been a fundamental influence on him, both artistically and personally. From 2004 to 2006, he studied at the Academy with Tabea Zimmermann.

At the end of 2012, Danjulo was honored with the Hideo Saito Memorial Fund Award, one of Japan’s biggest music awards, presented by the Sony Music Foundation in Tokyo. On his debut CD with Sony BMG, he recorded sonatas by Britten, Franck and Mendelssohn-Bartholdy with pianist Martin Helmchen. In 2006, the CD was awarded the “Echo Klassik” award of the German Phonographic Academy. In 2014, he was awarded the Gramophone Award for the Chamber Music Recording of the Year for his recording of the Schubert String Quintet with the Pavel Haas Quartet.

His international concert schedule regularly takes him throughout Europe, Asia and the US. He has been performing around the world with leading orchestras such as the Bavarian Radio Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra, the Tokyo Symphony Orchestra, the Baltimore Symphony Orchestra, the Royal Philharmonic Orchestra, the London Philharmonic Orchestra, the Opera National de Paris, the Academy of St. Martin in the Fields and the Zurich Chamber Orchestra, to mention a few. Among others, he performed under the baton of such famous conductors as Christoph Eschenbach, Vladimir Jurowski, Michael Sanderling and Leonard Slatkin.

Danjulo performs on the Wolfgang Schnabl cello, formerly played by Boris Pergamenschikow and provided by the Kronberg Academy, as well as the Stradivarius cello ‘Feuermann’ (1730) on loan to him from the Nippon Music Foundation, previously played by the legendary cellist Emanuel Feuermann.

Danjulo is Professor of Violoncello at the Music Academy Basel and at the University of the Arts Berlin (“Universität der Künste Berlin”).

Danjulo Ishizaka, Photo: Marco Borggreve

Nils Mönkemeyer

Artistic brilliance and innovative programming are the trademarks with which Nils Mönkemeyer has rapidly made his name as one of the most internationally successful violists, and dramatically raised the profile of his instrument.

Under his exclusive contract with Sony Classical, Mönkemeyer has released numerous CDs over the past years, all of which have won critical acclaim and prestigious awards. His programmes run the gamut from rediscoveries and first recordings of original 18th-century viola literature, to contemporary repertoire and arrangements of his own. The two most recently released CDs are recordings of Walton, Bruch and Pärt with the Bamberg Symphony under the direction of Markus Poschner, and the chamber music album “Baroque”, in which Nils Mönkemeyer unveils a fascinating panorama of Bach and contemporaneous French music.

Nils Mönkemeyer works together with conductors such as Andrej Boreyko, Sylvain Cambreling, Elias Grandy, Christopher Hogwood, Cornelius Meister, Mark Minkowski, Kent Nagano, Michael Sanderling, Clemens Schuldt, Karl-Heinz Steffens, Markus Stenz, Mario Venzago and Simone Young, performing as a soloist with ensembles including Zurich's Tonhalle Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Les Musiciens du Louvre, Vienna Radio Symphony Orchestra, Bern Symphony Orchestra, the Konzerthausorchester Berlin, Dresden Philharmonic, Hamburg Philharmonic, Frankfurt Opern- und Museumsorchester, MDR Leipzig Radio Symphony Orchestra, NDR Radiophilharmonie, Weimar Staatskapelle, Bremen Philharmonic, Dusseldorf Symphony Orchestra, Lausanne Chamber Orchestra and Berlin Barock Solisten.

The 18/19 season takes him once again onto the greatest international concert platforms, including the Wiener Musikverein, Amsterdam’s Royal Concertgebouw, London’s Wigmore Hall, Barcelona’s L’Auditori, Brisbane, Lausanne’s Salle Métropole, Geneva’s Victoria Hall, the Berlin Philharmonie and Konzerthaus, the Elbphilharmonie, Cologne Philharmonie, Dresden Philharmonie, Frankfurt Alte Oper and Munich’s Prinzregententheater. Numerous festival appearances include the Mito Festival in Milan and Turin, the Montreal Bachfest, Rheingau Music Festival, Schleswig-Holstein Music Festival and the Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Chamber music projects for this season include trios with Julia Fischer and Daniel Müller-Schott, and piano quartets with Alina Ibragimova, Christian Poltera and William Youn.

Mönkemeyer has been a professor at the University of Music and Performing Arts in Munich since 2011 - the same institution at which he himself studied with Hariolf Schlichtig. Previous tenures include a two-year professorship at the Carl Maria von Weber University of Music in Dresden, and an assistant professorship at the Reina Sofia College of Music in Madrid.

Nils Mönkemeyer, Photo: Irène Zandel

Christian Poltéra

Christian Poltéra was born in Zürich. After receiving tuition from Nancy Chumachenco and Boris Pergamenschikow, he studied with Heinrich Schiff in Salzburg and Vienna.

As a soloist he works with eminent orchestras including the Munich Philharmonic Orchestra, Leipzig Gewandhaus Orchestra, Los Angeles Philharmonic, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rome, Orchestre de Paris, BBC Symphony Orchestra, Orchestre Révolutionnaire et Romantique and Chamber Orchestra of Europe under such conductors as Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Christoph von Dohnanyi, Andris Nelsons and Sir John Eliot Gardiner.

He also devotes himself intensively to chamber music together with such musicians as Gidon Kremer, Christian Tetzlaff, Leif Ove Andsnes, Mitsuko Uchida, Lars Vogt, Kathryn Stott, Esther Hoppe and Ronald Brautigam, and with the Auryn and Zehetmair Quartets. Together with Frank Peter Zimmermann and Antoine Tamestit, Christian Poltéra has formed a string trio, the Trio Zimmermann, which performs at most prestigious concert venues and festivals all over Europe.

In 2004 he received the Borletti-Buitoni Award and was selected as a BBC New Generation Artist.

He is a regular guest at renowned festivals (such as Salzburg, Lucerne, Berlin, Edinburgh and Vienna) and made his BBC Proms début in 2007. Christian Poltéra’s discography, which has won acclaim from the international press, reflects his varied repertoire that includes the concertos by Dvorak, Dutilleux, Lutoslawski, Walton, Hindemith and Barber as well as chamber music by Prokofiev, Fauré, Beethoven and Schubert.

Christian Poltéra teaches at the Lucerne University.

Poltéra Christian, Photo: Neda Navaee

Marco Rizzi

Having won prizes at major international violin competitions (Tschaikowsky, Queen Elisabeth and Indianapolis), Marco Rizzi has attracted much attention and is especially esteemed for the caliber, strength and intensity of his interpretations. On Claudio Abbado’s recommendation he was awarded the “Europäischer Musikförderpreis” (European Advancement Award for Music).

Marco Rizzi performs regularly under the direction of distinguished conductors and prestigious orchestras in the leading European and American concert halls. Numerous contemporary works have been dedicated to him by composers such as A. Corghi, L. Francesconi, F. Vacchi, C. Galante and U. Leyendecker.

Recordings for Deutsche Grammophon, Amadeus, Nuova Era, Dynamic, Warehouse and other labels document his versatile artistic activities. His CD recordings of 20th century Italian sonatas have been enthusiastically acclaimed.

Marco Rizzi is a professor at the College of Music and Performing Arts in Mannheim and teaches a master class at the renowned Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. He is invited to judicate at notable international violin competitions such as the Queen Elisabeth Competition (Brussels), the Joseph Joachim Competition (Hanover) and the Paganini Competition (Genoa).

Marzo Rizzi, Photo: Timo Hecht

Erik Schumann

Erik Schumann was born in Cologne in 1982 to German/Romanian-Japanese parents. Since 2008 he has been the primarius of the Schumann Quartet, which won the Schubert Competition in Graz in 2012, the 1st Grand Prix at the Quatuors à Bordeaux in 2013 and the Jürgen Ponto Prize 2014. As a Chamber Music Society artist at Lincoln Center since 2016, the Schumann Quartet is playing concerts in the US for three years.

The ensemble plays regularly in concert halls such as the Concertgebouw in Amsterdam, Wigmore Hall in London, the Vienna Konzerthaus and the Vienna Musikverein and plays at all well-known festivals at home and abroad.  In 2017, their CD “Landscapes” was awarded the annual German Record Critics’ prize. A new recording, „Intermezzo“, was released in May, 2018 and has been highly praised.

Erik Schumann’s career also features regular appearances with orchestras in Europe, Asia and the United States. These include the NDR Symphony Orchestra Hamburg, the WDR Symphony Orchestra Cologne, the Gewandhaus Orchestra in Leipzig, the Bamberg Symphony, the Tonhalle Orchestra Zurich, the Orchestre de Paris, the Orchestre National de France, the Sinfonia Varsovia, the BBC Philharmonic, the Helsinki Philharmonic Orchestra, the NHK Orchestra Tokyo as well as the National Symphony Orchestra in Washington D.C. and the Chicago Symphony.

He has worked with Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiří Bělohlávek, Muhai Tang, Vassily Sinaisky, Günther Herbig, Marin Alsop, Howard Griffiths, Toshiyuki Kamioka, Juanjo Mena, Michael Sanderling, Matthias Pintschers, David Afkham, Leoš Svárovský and other conductors.

Erik Schumann is regularly invited to perform at festivals such as the Salzburg Easter Festival, the Lucerne Festival, the Kissinger Summer, the Mecklenburg-Vorpommern Festival, the Pacific Music Festival, the Schleswig-Holstein Music Festival, the Mozartfest Schwetzingen, the Rheingau Music Festival and the Ravinia Music Festival Chicago.

Erik Schumann’s interpretation of Johannes Brahms’ monumental violin concerto with the Nuremberg Symphony under the baton of Alexander Shelley appeared in the spring of 2015.

Since 2013 he has been professor for violin at the College of Music and Performing Arts in Frankfurt/Main.

Erik Schumann plays a violin made by G. F. Pressenda in 1830, a cordial loan from a private owner.

Erik Schumann, Photo: Kaupo Kikkas

Remy Franck (Critics' Jury)

Born in Luxembourg in 1952, Remy Franck published his first reviews and articles about music in 1968. With a diploma of the Ecole Supérieure de Journalisme in Paris he became a cultural editor of the newspaper Luxemburger Wort (1975-1978) and editor in chief of the weekly magazine Télécran (1978-1990).

As a broadcast producer he worked for RTL, Deutschlandfunk, Deutsche Welle, Saarländischer Rundfunk and, since 1993, for Luxembourg's public broadcaster 'radio 100.7'.

He was an active member of Jeunesses Musicales Luxembourg from 1968 to 2000, as Executive Secretary, Board Member and General Secretary. In the International Federation of Jeunesses Musicales, he was president of the Communications Committee.

Remy Franck lectured in Austria, Canada, France, Italy, Germany, Luxembourg and Poland. He has been the producer of CDs for various international labels, and as narrator he recorded works by Tchaikovsky, Prokofiev, Debussy, Chappell and Pierné.

Since 2009 he is the Jury President of the International Classical Music Awards (ICMA). He was also a jury member of the Mahler Record Prize in Toblach, Italy, from 1998 to 2015.

In 1991 he founded the musical magazine Pizzicato (www.pizzicato.lu).

Remy Franck, Photo: Nicole Junio

Jens F. Laurson (Critics' Jury)

Jens F. Laurson is either listening to music or writing about it. As a musical omnivore, he enjoys anything from Guillaume de Machaut to Erkki-Sven Tüür, but he is particularly enamored by the bevvy of neglected 20th romantic century composers such as Othmar Schoeck, Mieczysław Weinberg, and Walter Braunfels. He has contributed several chapters on exactly such composers to the second edition of “Surprised by Beauty – A Listener’s Guide to the Recovery of Modern Music” (Robert R. Reilly, Ignatius Press).

Laurson, a one-time Regensburg cathedral chorister, got his start writing about classical music at the Washington Post, thanks to Tim Page. He has written classical music columns for Washington’s WETA 90.9, Forbes.com, and Andante.com.tr and contributed to Listen Magazine and the Claremont Review of Books. He has worked for Vienna’s Konzerthaus and collaborated with several record labels. His writing has won him a Deems Taylor Award granted by the American Society of Composers, Authors, and Publishers (ASCAP).

Jens F. Laurson, Photo: Aurelia Stechauner

Anna Picard (Critics' Jury)

Anna Picard studied voice, piano and harpsichord at the Royal Academy of Music, London, and with Dr Thomas Lo Monaco in New York. She worked in the field of early music, with groups including the Gabrieli Consort, the Tallis Scholars, the Academy of Ancient Music and His Majestys Sagbutts and Cornetts, before moving into journalism.

From 2000-2013 she was classical music critic of the Independent on Sunday. In 2013, she joined The Times. She is a regular contributor to the Times Literary Supplement and BBC Radio Three’s Record Review, reviewing new releases of repertoire from madrigals and motets to chamber music, symphonies and contemporary music, and scripting and presenting the programme’s Building a Library segment on Purcell Songs, Handel’s Orlando, Mascagni’s Cavalleria rusticana, Stravinsky’s The Rake’s Progress, and Puccini’s Il tabarro.

In 2017, she joined Opera Holland Park in the newly created role of research and repertoire consultant, working across the company’s production and communications departments to develop its programme of interdisciplinary talks and panel discussions. In 2018, she was awarded an associateship of the Royal Academy of Music (ARAM) for her work as a writer and broadcaster on classical music.

Picard Anna, Photo: Cameron Millar

We proudly present our new Prize Winner CD! Ji Won Song and José Gallardo - MOZART.BEETHOVEN

We very proudly present our Mozart Prize – 1st Prize Winner’s CD production with Rondeau / klanglogo: Ji Won Song and José Gallardo - MOZART.BEETHOVEN

Ji Won Song, the Mozart Prize – 1st Prize Winner of the 9th International Violin Competition Leopold Mozart Augsburg 2016, presents with the pianist José Gallardo a charming compilation of works by Wolfgang Amadeus Mozart and Ludwig van Beethoven:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violin Sonata in E-Flat major, KV 481
Violin Sonata in F major, KV 376

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Romance in F major, op. 50
Rondo in G major, WoO 41

Fritz Kreisler (1875-1962)
Rondino on a theme of Beethoven

Pablo de Sarasate (1844-1908)
Fantasy on Mozart's Magic Flute

You can place your orders at a preferential price of 12 Euro (free delivery within Germany, to other countries, specific postage fees apply - please ask in advance) with the
Leopold-Mozart-Kuratorium e. V.
Maximilianstraße 59, 86150 Augsburg, Germany
phone +49 (0) 0821 / 324-4892
info@leopold-mozart-competition.de
 

CD-Cover Song Gallardo MOZART.BEETHOVEN Klanglogo

The association – who we are and what we do

The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. (registered association) was founded in 1986 and represents the sphere of friends and patrons of the Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg – a partner of the University of Augsburg.

2019 is a special year for us: 14 November is the 300th anniversary of the birth of Leopold Mozart (1719-1787). Leopold Mozart is the eponym not only of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. but also of Augsburg’s violin competition and of the Center for Music and Music Education of the University of Augsburg. 2019 marks another jubilee for us as well: the 10th International Violin Competition Leopold Mozart Augsburg (31 May – 8 June 2019).

The now internationally well-known Violin Competition Leopold Mozart honors a great composer, music educator and figure of the Age of Enlightenment, born in Augsburg in 1719. With the name Leopold Mozart we are committed to the advancement of the internationality of the city and of the Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg.

● We promote talented young artists by holding the International Violin Competition Leopold Mozart every three years.

● We encourage the students of the Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg and are involved in their projects.

● We support the Leopold-Mozart-Zentrum’s cultural events.

● We enable students to get an inside view of music management during the course of the competition.

 

Commemorative Catalogue 25th Anniversary Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.

In 2011 the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. celebrated its 25th anniversary. On this occasion a commemorative catalogue was published which is available for downloading.

Commemorative Catalogue 25th Anniversary Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. (PDF)

The association – join now!

Encouragement of young artists is important to you?
You enjoy an active encounter with music?

Then join the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. now and celebrate with us the 10th Violin Competition in 2019!

Sponsor as a friend, patron or corporate member.

Our sponsors have these advantages…

● Personal invitations to events and receptions with artists and jurors of the International Violin Competition Leopold Mozart

● Contact to artists, professors and students of the international music world

● Free admission to concerts at the Mozart House Augsburg

● Free admission to the Mozart House Museum Augsburg

● Information in our newsletter about concert dates, CD announcements plus news about our prizewinners as well as students and others connected with Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg

Membership fees and donations are tax-deductible.

Support this singular anniversary — Become a member now!

Membership Flyer (PDF)

The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. will gladly answer any questions you have about membership.

Your contact: Helga Müller
Telephone +49 821 324-4892
Telefax +49 821 450-6981
E-Mail info@leopold-mozart-competition.de

Support the Competition with your donation!

You, too, can be a patron of the arts and support talented young, international violinists. A competition such as this is only possible through the support of sponsors.

Every donation, no matter how small, is welcome!

Donation account of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.
Deutsche Bank AG Augsburg
Account no. 0177 774 00 / Sort code: 720 700 24
IBAN number: DE73 7207 0024 0017 7774 00
BIC-Code (SWIFT-Code): DEUTDEDB720

Membership fees and donations are tax-deductible.

The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. will be glad to answer your questions about sponsorship and donations.

Your contact: Helga Müller
Telephone +49 821 324-4892
Telefax +49 821 450-6981
E-Mail: info@leopold-mozart-competition.de

Support the violin competition by getting involved!

Volunteer at our various events!

In order to prepare for and carry out the 10th International Violin Competition Leopold Mozart Augsburg we are seeking active volunteers. Whether in the competition office, ticket desk, as chauffeur during the competition or as an usher – we’ll be glad for you to get in touch with us!

Your contact: Helga Müller
Telefon +49 821 324-4892
Telefax +49 821 450-6981
E-Mail: info@leopold-mozart-competition.de

 

LMK, Competition-Team 2016, Photo: Christina Bleier

Paul Waning, Chairman

As the birthplace of Leopold Mozart, the father of Wolfgang Amadeus, and as the regional location of the Mozart family roots, Augsburg must certainly be recognized as the German Mozart city.

We are greatly pleased that, after long discussion, various groups and organizations which are concerned with Mozart are combining their efforts in Augsburg. This is a good prerequisite for Augsburg to become better known in Germany and internationally in connection with Mozart.

The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. is glad to tie its flagship, the International Violin Competition Leopold Mozart, to this endeavor. The next competition, the tenth, will take place in 2019 – the year of the 300th anniversary of Leopold Mozart’s birth. In view of this special anniversary I’m asking all friends and patrons to continue their support and have a hand in making the competition an especially wonderful event.

Paul Waning
Chairman of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.

Leopold-Mozart-Kuratorium, Chairman Paul Waning, Photo. Christina Bleier

Dieter R. Kirchmair, Vice-Chairman

It’s a pleasure to think that back in 1986, together with colleagues from other companies, we were able to set up the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. and we have greatly enjoyed playing our part in enabling the progress of the 'International Violin Competition Leopold Mozart'. For one thing, this has spread the name of the Augsburg region throughout the world, but of equal importance, we have also contributed to simply bringing about more quality of life here.

The Chamber of Commerce and Industry in Swabia is of course mainly concerned with the economic development of the Augsburg region, in which I have been actively involved for more than 20 years on an honorary basis. Promotion of the regional economy means always bearing in mind that our location be able to stand up to competition from other locations. Naturally, “hard” location factors are involved here but “soft” factors such as cultural aspects also play an important role. Flourishing companies rely on the commitment of satisfied employees for their market success. The quality of any business location is enriched through the cultural features its environment offers. Ultimately, the quality of life for everyone depends on this.

Dieter R. Kirchmair
Vice-President of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.
Supervisory board of the International School Augsburg

Leopold-Mozart-Kuratorium, Vice-Chairman Dieter R. Kirchmair

Georg Bauer, Treasurer

The Mozarts were at home in Augsburg before they took to the road. Here Leopold, the father, published the first edition of his “Fundamental Principles of Violin Playing” in 1776 – a work which still today plays an important role in the training of the violinist. This is sufficient reason for Augsburg’s promotion of violin playing to bear the name Leopold Mozart.

The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. supports the work of the University of Augsburg particularly through the international violin competition, which is held regularly every three years. The competition has brought forth excellent violinists who have been acclaimed by the public and in the professional world. We greatly thank our supporters and sponsors for making the competition possible.

We have seen, however, that young talent is in need of patrons in order that classical music can be performed for us listeners. For this reason, the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. seeks sponsors who will donate financial support to the violin competition and to the young musicians. We are gladly available to discuss the broadly diversified possibilities. Take advantage of the numerous events and concerts presented by the Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg in order to experience the accomplishments of the students as well as their professors and instructors and to get to know the Leopold-Mozart-Zentrum.

Georg Bauer
Secretary of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.

Leopold-Mozart-Kuratorium, Secretary Georg Bauer

Heribert Göggerle, Secretary

The International Violin Competition Leopold Mozart will again in 2019 bring many talented young people from all over the world to Augsburg. In addition to taking part in the competition, we hope that they also have an opportunity to get acquainted with the German Mozart city of Augsburg, that they feel at ease here and experience Augsburg’s hospitality.

Heribert Göggerle

Leopold-Mozart-Kuratorium, Heribert Göggerle

Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel

As president of the University of Augsburg, I attach particular importance to the support and promotion of emerging artists and researchers.

In this respect, the International Violin Competition Leopold Mozart provides an excellent opportunity for young musicians to present themselves and to further their careers. Through this high-caliber competition, Augsburg as the German Mozart city enjoys international renown. As a member of the board I will follow the violin competition and support the exemplary work of the Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V.

Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel
President of the University of Augsburg

Leopold-Mozart-Kuratorium, Sabine Doering-Manteuffel, Photo: Klaus Satzinger-Viel

Prof. Andrea Friedhofen

In the spirit of Leopold Mozart, the development of students' artistic and educational personalities is the central focus of their studies at the Leopold-Mozart-Zentrum (LMZ) of the University of Augsburg. Here, young people can experience excellent training as musicians, educators and musicologists with practical application. Artistic instruction is the basis for the students' own musical profile with which they can authentically present contemporary music as well as music of the past. It is this foundation which enables them to develop independently and to discover and communicate music, which was of such importance to Leopold Mozart. The Leopold-Mozart-Kuratorium Augsburg e. V. is an important partner: as a group of friends and sponsors of the LMZ, it supports and encourages the students in a multitude of ways.

Prof. Andrea Friedhofen
Head of the Leopold-Mozart-Zentrum at the University of Augsburg

Leopold-Mozart-Kuratorium, Andrea Friedhofen, Photo: Konstanze Frölich

Prof. Julius Berger, Honorary Board Member

The International Violin Competition Leopold Mozart is a podium for a diversity of musical disciplines. The competition program reflects the changing profile of the modern, responsible musical performer. The assignments range from virtuoso mastery of the instrument to the creative handling of the commissioned piece; from a knowledge of the performance practice of every epoch to the intricate requirements of being part of a piano trio.

Setting new artistic impulses as well as carrying on the tried and tested, thus preserving Leopold Mozart’s spiritual wellspring – these are the essentials of our concept. The competition is meant to be of personal benefit for everyone and naturally we are looking forward to splendid prizewinners.

Prof. Julius Berger
Professor for chamber music and cello & head of the interdisciplinary forum for artistic interpretation at Leopold-Mozart-Zentrum of the University of Augsburg

Leopold-Mozart-Kuratorium, Julius Berger, Photo: Aloisia Behrbohm

Agnes Maria Schilling, Honorary Chairwoman

This is now our 10th International Violin Competition and we are still full of new ideas! We are proud that today with the Mozart city Augsburg we are one of the most attractive competition venues in the world.

Leopold Mozart and his famous “Fundamental Principles of Violin Playing” are a constant source of inspiration for us and continue to show us the way. We are very grateful to all our co-workers, our sponsors from the business world and to all the many families in Augsburg, the volunteers and host families and our loyal audiences. We are indebted to you all for your generosity and cordiality. You play an essential role in creating the high standing of our competition through your friendly welcome to the contestants, the jury and visitors from many different places, enabling them to spread the good name of Augsburg throughout the world.

Agnes Maria Schilling
Honorary Chairwoman

Leopold-Mozart-Kuratorium, Agnes Maria Schilling

Linus Roth, Künstlerischer Leiter des 10. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart, im Interview auf Bachtrack "A new direction: Linus Roth on the Leopold Mozart Competition"

"Like many top-flight musicians, violinist Linus Roth entered a series of competitions on his way to an international career, but whether or not he won the top prize, he always came away feeling perturbed at the structure of the contests. Now, as the new artistic director of the International Violin Competition Leopold Mozart, he is taking the chance to make ground-breaking changes to the world of competitive music-making. (...)"

Das komplette Interview auf Bachtrack

Die neue Preisträger-CD "MOZART.BEETHOVEN" ist da!
Ji Won Song und José Gallardo

Die neue Preisträger-CD des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart ist da!

Ji Won Song, 1. Preisträgerin des 9. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart 2016 und der Pianist José Gallardo interpretieren virtuos und feinsinnig Werke von Mozart, Beethoven, Sarasate und Kreisler.

Im Jahr 2016 gewann die inzwischen vielfach ausgezeichnete südkoreanische Violinistin Ji Won Song die neunte Auflage des renommierten Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart in Augsburg und bewies damit, dass sie nicht nur als Solistin virtuoser Violinkonzerte brilliert, sondern auch kammermusikalisches Einfühlungsvermögen besitzt. Zusammen mit ihrem Klavierpartner José Gallardo präsentiert sie auf der CD ein Programm, das neben Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven auch später komponiertes Repertoire umfasst, und doch immer wieder den Bezug zur Wiener Klassik herstellt. Pablo de Sarasate schuf mit seiner Fantasie über Mozarts Zauberflöte ein wirkungsvolles Paradestück, das anspruchsvolle Spieltechnik mit einem klangvollen Geigenton verbindet, und Fritz Kreisler nutzte ein kleines Rondo Beethovens als Grundlage für ein Werk ganz eigener Prägung. Die Klassiker selbst sind vertreten mit den Prüfsteinen, die noch heute kaum aus den Wettbewerben und Konzertsälen der Welt wegzudenken sind. So runden Mozarts Violinsonaten KV 376 und KV 481 sowie Beethovens lyrische Romanze für Violine in F-Dur diesen Querschnitt durch Kompositionen für das Instrument ab, dem Leopold Mozart Mitte des 18. Jahrhunderts sein legendäres Lehrwerk „Gründliche Violinschule“ gewidmet hatte.

Die 1992 in Seoul geborene Südkoreanerin Ji Won Song studierte von 2007 bis 2015 am Curtis Institute of Music bei Ida Kavafian, Shmuel Ashkenasi, Victor Danchenko und Yumi Scott, danach am New England Conservatory bei Donald Weilerstein und Soovin Kim und krönt nun ihre Studien an der New Yorker Juilliard School. Sie gewann zahlreiche Preise, u. a. 1. Plätze beim 4. China International Violin Competition in Qingdao (2014), beim Alice & Eleonore Schoenfeld International String Competition (2014), beim Schadt String Competition (2012) sowie beim Philadelphia Orchestra’s Greenfield Competition (2008). Neben dem Publikumspreis beim 9. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart Augsburg 2016 gewann sie mit dem Mozartpreis – 1. Preis auch den Sonderpreis CD-Produktion, gestiftet und produziert von Rondeau Production (www.klanglogo.de)

José Gallardo ist Dozent am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und bekannt durch seine weltweite Konzerttätigkeit und seine kammermusikalische Zusammenarbeit mit u. a. Benjamin Schmid, Nils Mönkemeyer, Andreas Ottensamer, Nicolas Altstaedt und Maximilian Hornung. Seine CD-Aufnahmen mit Künstlern wie Julius und Hyun-Jung Berger, Vilde Frang und vor allem dem Künstlerischen Leiter des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart, Linus Roth, sind herausragend. Seit 2013 ist er – zusammen mit Andreas Ottensamer – Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals Bürgenstock in Luzern. José Gallardo ist seit 2009 der großartige Partner bei den Aufnahmen der Debut-CDs aller Preisträger des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart: Friederike Starkloff (2009), Maia Cabeza (2013) und nun Ji Won Song (2016).

Rondeau klanglogo. Bestellnummer: CD KL1523 EAN Code: 4037408015233

CD-Bestellung beim Leopold-Mozart-Kuratorium e. V. zum exklusiven Preis von 12,- € (Versand in Deutschland frei) per E-Mail info@leopold-mozart-competition.de oder per Telefon 0821/324-4892.

CD-Kauf bei Toccata, Philippine-Welser-Straße 9 (Welserpassage), 86150 Augsburg, Telefon 0821/4550786, toccatamusik@gmail.com

Benjamin Schmid (Jurypräsident)

Benjamin Schmid, aus Wien stammend, gewann im Jahr 1991 als 1. Preisträger den 2. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart Augsburg. Weitere erste Preise folgten, unter anderem 1992 beim Carl-Flesch Wettbewerb in London, wo er auch den Mozart-, den Beethoven- und den Publikumspreis errang.

Seither gastierte er auf den wichtigsten Bühnen der Welt mit namhaften Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, den Petersburger Philharmonikern, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam, der Houston Symphony oder dem Tonhalle Orchester Zürich. Seine solistische Qualität, die außerordentliche Bandbreite seines Repertoires – neben allen gängigen Werken spielt er etwa auch die Violinkonzerte von Wolf Ferrari, Gulda, Korngold, Muthspiel, Weill, Weinberg oder Reger – und insbesondere auch seine improvisatorischen Fähigkeiten im Jazz machen ihn zu einem Geiger mit unvergleichlichem Profil.

Seine über 50 CDs wurden zum Teil mehrmals mit dem Deutschen Schallplattenpreis (als einziger Geiger in den Kategorien Klassik und Jazz), dem Echo-Klassik-Preis, dem Grammophone Editor’s Choice oder der Strad Selection ausgezeichnet und dokumentieren neben zahlreichen Konzertfilmen und TV-Künstlerportraits eine eindrucksvoll vielschichtige 30-jährige Konzertkarriere.

Benjamin Schmid ist als einer der wichtigsten Geiger im Buch „Die Großen Geiger des 20. Jahrhunderts“ von Jean-Michel Molkou (Verlag Buchet-Chastel, 2014) porträtiert. Er konzertiert auf der „ex Viotti, ex Rosé 1718“- Stradivarius Violine, die ihm die Österreichische Nationalbank zur Verfügung stellt.

Benjamin Schmid, Foto: Wolfgang Lienbacher

Friedemann Eichhorn

Friedemann Eichhorn lehrt seit 2002 als Professor an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und ist Künstlerischer Leiter der Kronberg Academy und des Internationalen Louis Spohr Violinwettbewerbs Weimar. Er studierte Violine bei Valery Gradow in Mannheim, bei Alberto Lysy an der Menuhin Academy in Gstaad und bei Margaret Pardee an der Juilliard School in New York. 2002 erhielt er den Doktorgrad in Musikwissenschaft an der Universität Mainz.

Er konzertiert mit Orchestern wie dem SWR-Rundfunkorchester, den St. Petersburger Philharmonikern und vielen anderen, oft auch in der Doppelfunktion Solist und Dirigent. Seine Diskographie für die Labels Naxos, Hänssler Classic und Oehms umfasst u. a. sämtliche Violinwerke von Franz Liszt, Violinkonzerte von Mozart und Haydn sowie als Ersteinspielungen die 13 Violinkonzerte von Pierre Rode.

Seine Schüler spielen bei den Berliner Philharmonikern, im Gewandhausorchester Leipzig, bei zahlreichen renommierten Opern- und Rundfunkorchestern und sind Preisträger internationaler Violinwettbewerbe. Neben seiner Tätigkeit als künstlerischer Berater des G. Henle Verlags und Herausgeber von Notenausgaben publiziert Friedemann Eichhorn Beiträge für Lexika und Zeitschriften. Er konzertierte mit Gidon Kremer, Lord Yehudi Menuhin, Yuri Bashmet, Boris Pergamenschikow und vielen weiteren Künstlern.

Friedemann Eichhorn, Foto: Guido Werner

Liza Ferschtman

Liza Ferschtman, die Tochter prominenter russisch-jüdischer Musiker, wuchs in einer musikalischen Umgebung auf und nahm als junge Frau schon bald ihren ersten Geigenunterricht beim legendären Geiger und Familienfreund Philip Hirschhorn. Nach seinem Tod studierte sie bei Herman Krebbers und Ida Kavafian am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia und bei David Takeno in London.

Nachdem sie den „Dutch Music Award“, den bedeutendsten Preis für niederländische Musiker, gewonnen hatte, trat Liza 2006 als Solistin mit vielen der besten Orchester der Welt auf, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra, das London Philharmonic Orchestra, das Dallas Symphony Orchestra, das Budapest Festival Orchestra, die Warsw Philharmonic und die Brüsseler Philharmoniker, unter Mitwirkung von Dirigenten wie Jaap van Zweden, Iván Fischer, Stéphane Denève, Jacek Kaspszyk, Jun Märkl, Frans Brüggen, Neeme Järvi, Otto Tausk, Dmitry Sitkovetsky und Thomas Søndergård.

Liza Ferschtman ist außerdem eine leidenschaftliche Kammermusikerin und ein gefragter Gast bei Festivals und Konzerten. Seit 2007 ist sie künstlerische Leiterin des Delfter Kammermusikfestivals, einem international renommierten Festival, das Weltklasse-Musiker einlädt, jeden Sommer ein fesselndes, stark thematisches Programm zu präsentieren. Unter Liza Ferschtmans Kammermusikpartnern sind Elisabeth Leonskaja, Jonathan Biss, Alisa Weilerstein, Christian Poltéra, Julius Drake, Martin Roscoe, Nobuko Imai, Lars Anders Tomter, Marie Luise Neunecker, Sharon Kam und Amihai Grosz. Ihr Debüt in der Wigmore Hall mit Roman Rabinovich im Dezember 2017 erhielt glänzende Kritiken, darunter 5 Sterne in der Zeitung „The Independent“.

Liza Ferschtmans Diskographie ist beeindruckend. Ihre CDs unter dem Label Challenge enthalten Violinkonzerte von Beethoven, Dvořák, Mendelssohn, Korngold und Bernstein (Serenade). Sie hat ebenfalls Kammermusik auf CD aufgenommen, darunter Mendelssohns Oktett, Werke von Schubert und Beethoven mit Inon Barnatan und die Kodaly-, Ravel- und Schulhoff-Duos mit ihrem Vater, dem Cellisten Dmitri Ferschtman. Lizas CD mit Solowerken von Bach und Ysaÿe wurde vom Magazin The Strad zur "CD des Monats" gewählt. Ihre neueste Aufnahme (Korngold Concerto und Bernstein Serenade) wurde auch von der internationalen Presse hoch gelobt.

Liza Ferschtman, Foto: Marco Borggreve

Sabine Frank

Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sich Sabine Frank nun bereits intensiv mit strategischer Planung und nachhaltigem Management internationaler Künstlerkarrieren. 2005 wurde sie zur Geschäftsführerin der HarrisonParrott GmbH ernannt und lenkt seither die Geschicke der deutschen Niederlassung einer der führenden Künstleragenturen der Welt.

Innovation und Kreativität liegen ihr hierbei besonders am Herzen, ebenso ein professioneller, prinzipientreuer und zugleich individueller Ansatz in der partnerschaftlichen Arbeit mit den von ihr vertretenen Künstler*innen sowie den Kollegen im Musikgeschäft.

Davor war sie zunächst als Instrumentallehrerin, danach als Redakteurin der BBC in London sowie im Anschluss daran als Managerin des Labels RCA Red Seal bei der Bertelsmann Music Group tätig. Dabei enstanden Kontakte zu führenden Künstler*innen, darunter Vesselina Kasarova, Evgeny Kissin oder Steven Isserlis.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet zur Zeit die Betreuung der Karrieren etablierter Musiker*innen wie Benjamin Schmid, Sol Gabetta, Constantinos Carydis oder Martin Grubinger, daneben engagiert sich Sabine Frank stark für die Nachwuchsförderung und betreut unter anderem auch die junge holländische Geigerin Noa Wildschut. Daneben ist sie der Initiative TONALi in Hamburg engst verbunden und dort nicht nur als Jurorin tätig, sondern auch viel gefragte Ansprechpartnerin der jungen Musiker*innen.

Neben ihrer Musikausbildung erhielt Sabine Frank ihre Ausbildung im Wesentlichen an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo sie Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft studierte, sowie dem Postgraduierten Kolleg am University College der University of London.

Sabine Frank, Foto: HarrisonParrott

John Gilhooly

John Gilhooly ist seit dem Jahr 2005 Direktor der Wigmore Hall und damit der jüngste Leiter einer der größten Konzertsäle der Welt. Im Dezember 2000 wurde er deren Geschäftsführer und leitet damit seit über 16 Jahren die künstlerische, finanzielle und administrative Entwicklung dieses Konzertsaals. In seiner Amtszeit erzielte die Wigmore Hall Rekord-Kassenerträge und erreichte die bisher höchsten Mitgliederzahlen und Fundraising-Einnahmen. Als Künstlerischer Leiter der Wigmore Hall ist John Gilhooly für die weltweit größte Kammermusik- und Liederreihe zuständig und engagiert sich für herausragende aufstrebende Künstler, musikalische Vielfalt und zeitgenössische Musik.

In der Musikbranche ist John Gilhooly außerdem ehrenamtlich und karitativ tätig. Im Juli 2010 wurde er zum Vorsitzenden der Royal Philharmonic Society, einer der ältesten Musikgesellschaften der Welt, gewählt; 2013 leitete er die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen. Er ist außerdem Vorsitzender der Mahogany Opera Gruppe, Treuhänder des Susan Chilcott Stipendiums und des Internationalen Musikerseminars Preußen Cove sowie Mitglied des Advisory Council für London Music Masters. Er ist Schirmherr der Organisation Irish Heritage, Leeds Lieder und des CAVATINA Music Trust sowie des Sanierungsprojekts der Corpus Christi Kirche, Covent Garden.

John Gilhooly, Foto: Kaupo Kikkas

Ulf Hoelscher

Studium in Heidelberg (Bruno Masurat), Köln (Max Rostal), anschließend in den USA (Josef Gingold, Ivan Galamian). Jahrzehnte umfassende Präsenz im internationalen Konzertleben mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem New York Philharmonic Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Tonhalle Orchestra Zürich, den Wiener Symphonikern, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Paris etc. unter Dirigenten wie Gary Bertini, Kurt Masur, Vaclav Neumann, Marek Janowski, Wolfgang Sawallisch, Horst Stein, Jeffrey Tate, Klaus Tennstedt, Hans Vonk und Bruno Weil.

CD-Produktionen der Konzerte von Beethoven, Berg, Bruch, Schumann, Mendelssohn, Korngold, Saint-Saëns, Strauss, Schoeck, Spohr, Tschaikowsky, Wolf-Ferrari.
Kammermusikwerke u.a. von Schubert, Bruch und Pfitzner.

Von 1981 bis 2010 war Ulf Hoelscher Professor für Violine an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Ulf Hoelscher, Foto: privat

Danjulo Ishizaka

Seit dem Gewinn des ARD Wettbewerbs und des Grand Prix Emanuel Feuermann zählt Danjulo Ishizaka weltweit zu den herausragenden Cellisten seiner Generation. Er studierte bei Boris Pergamenschikow und Tabea Zimmermann. Erste Konzerte führten ihn bereits im Alter von 17 Jahren in die Berliner Philharmonie, weitere bedeutende Debuts folgten u. a. 2006 in der Carnegie Hall in New York.

2012 wurde ihm der bedeutendste Musikpreis Japans, der „Hideo Saito Memorial Fund Award“, verliehen. Seine CD-Einspielungen wurden 2006 mit dem Echo Klassik Preis und 2014 mit dem Gramophone Award für die „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet.

Danjulo Ishizaka ist gern gesehener Gast bei renommierten Festivals und konzertiert weltweit als Solist mit führenden Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, den Wiener Symphonikern, dem NHK Symphony Orchestra, dem Detroit Symphony Orchestra und Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Vladimir Jurowski, Michael Sanderling und Leonard Slatkin. Er spielt u. a. das Stradivari Cello „Feuermann“ (1730) der Nippon Music Foundation, früher gespielt von Emanuel Feuermann.

Danjulo ist Professor für Violoncello an der Musikakademie Basel und an der Universität der Künste Berlin.

Danjulo Ishizaka, Foto: Marco Borggreve

Nils Mönkemeyer

Künstlerische Brillanz und innovative Programmgestaltung sind das Markenzeichen, mit dem Nils Mönkemeyer sich in kurzer Zeit als einer der international erfolgreichsten Bratschisten profiliert und der Bratsche zu enormer Aufmerksamkeit verholfen hat.

Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er in den letzten Jahren zahlreiche Alben heraus, die alle von der Presse hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet wurden. In seinen Programmen spannt Mönkemeyer den Bogen von Entdeckungen und Ersteinspielungen originärer Bratschenliteratur des 18. Jahrhunderts bis hin zur Moderne und zu Eigenbearbeitungen. Die beiden jüngst erschienenen CDs sind Einspielung von Walton, Bruch und Pärt mit den Bamberger Symphonikern unter Leitung von Markus Poschner sowie ein kammermusikalisches Album „Baroque“, mit dem Nils Mönkemeyer ein faszinierendes Panorama um Bach und die französische Musik der Zeit offenbart.

Nils Mönkemeyer arbeitet mit Dirigenten wie Andrej Boreyko, Sylvain Cambreling, Elias Grandy, Christopher Hogwood, Cornelius Meister, Mark Minkowski, Kent Nagano, Michael Sanderling, Clemens Schuldt, Karl-Heinz Steffens, Markus Stenz, Mario Venzago oder Simone Young zusammen und konzertiert als Solist mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, den Musiciens du Louvre, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Berner Symphonieorchester, dem Konzerthausorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem Frankfurter Museumsorchester, dem MDR Sinfonieorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Weimar, den Bremer Philharmonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Orchestre de Chambre de Lausanne oder den Berliner Barock Solisten.

Die Saison 18/19 führt ihn wieder auf die großen internationalen Podien, u.a. in den Wiener Musikverein, das Concertgebouw Amsterdam, die Wigmore Hall London, das Auditori Barcelona, Brisbane, Salle Métropole Lausanne, Victoria Hall Genf, die Philharmonie und Konzerthaus Berlin,  die Elbphilharmonie, die Philharmonie Köln, Dresdner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt und das Münchner Prinzregententheater sowie zu zahlreichen Festivals wie dem Mito Festival in Mailand und Turin und dem Bachfest Montreal, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival sowie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Zu seinen kammermusikalischen Projekten dieser Saison zählen u.a. das Trio mit Julia Fischer und Daniel Müller-Schott sowie das Klavierquartett mit Alina Ibragimova, Christian Poltéra und William Youn.

Seit 2011 ist Mönkemeyer Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, an der er selbst einmal bei Hariolf Schlichtig studiert hatte. Vorherige Stationen waren eine zweijährige Professur an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und eine Assistenzprofessur an der Escuela Superior Musica Reina Sofia Madrid.

Nils Mönkemeyer, Foto: Irène Zandel

Christian Poltéra

Christian Poltéra, 1977 in Zürich geboren, erhielt Unterricht bei Nancy Chumachenco sowie Boris Pergamenschikow und studierte später bei Heinrich Schiff in Salzburg und Wien.

Als Solist arbeitet er mit führenden Orchestern zusammen wie z. B. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Santa Cecilia Orchestra Rom, dem Chamber Orchestra of Europe, dem Orchestre de Paris, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Camerata Salzburg. Dabei gehören Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink, John Eliot Gardiner, Paavo Järvi und Andris Nelsons zu seinen Partnern.


2004 wurde er mit dem Borletti-Buitoni Award ausgezeichnet und als BBC New Generation Artist ausgewählt.
Christian Poltéra widmet sich auch intensiv der Kammermusik mit Musikern wie Mitsuko Uchida, Christian Tetzlaff, Gidon Kremer, Lars Vogt, Leif Ove Andsnes, Kathryn Stott, Esther Hoppe, Ronald Brautigam, dem Zehetmair, Artemis, Belcea und dem Auryn Quartett.
Zusammen mit Frank Peter Zimmermann und Antoine Tamestit bildet er ein festes Streichtrio, das Trio Zimmermann, das in den bedeutenden Musikmetropolen zu Gast ist.

Ferner tritt er bei renommierten Festivals wie Salzburg, Luzern, Edinburgh, Berlin, Wien, Schleswig-Holstein und London (Proms) auf.
Seit 2013 ist Christian Poltéra künstlerischer Leiter der Kammermusiktage in der Bergkirche Büsingen.


Christian Poltéras zahlreiche Aufnahmen spiegeln sein vielseitiges Repertoire wider und sind vielfach ausgezeichnet worden (u. a. BBC Music Magazine Award, Gramophone Choice, Diapason d’Or de l’Année). Cellokonzerte von Dvorak, Walton, Hindemith, Schostakowitsch, Dutilleux, Lutosławski, Martinu und Ligeti gehören ebenso dazu wie Sonaten von Mendelssohn, Fauré und Saint-Saens. Mit dem Trio Zimmermann hat er Einspielungen mit Werken von Mozart, Beethoven, Hindemith und Schönberg vorgelegt.


Christian Poltéra ist Dozent an der Hochschule Luzern. Er gibt regelmäßig Meisterkurse und ist Juror an verschiedenen Cellowettbewerben, u. a. beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Zudem hat er Urtext-Ausgaben für den Henle-Verlag herausgegeben.

Poltéra Christian, Foto: Neda Navaee

Marco Rizzi

Als Preisträger bei den größten internationalen Violinwettbewerben (Tschaikowsky, Königin-Elisabeth und Indianapolis) erregt Marco Rizzi viel Aufsehen und wird besonders für die Qualität, die Kraft und die Stärke seiner Interpretationen geschätzt. Er erhielt auf Empfehlung von Claudio Abbado den „Europäischen Musikförderpreis“.

Marco Rizzi tritt regelmäßig unter der Leitung von namhaften Dirigenten und mit prestigereichen Orchestern in den größten Musikzentren Europas und Amerikas auf. Er ist  Widmungsträger zahlreicher zeitgenössischer Werke von Komponisten wie u.a. A. Corghi, L. Francesconi, F. Vacchi, C. Galante und U. Leyendecker.

Einspielungen für die Deutsche Grammophon, Amadeus, Nuova Era, Dynamic, Warehouse etc. dokumentieren zudem seine vielfältige künstlerische Tätigkeit. Mehrere CD-Aufnahmen mit italienischer Sonatenmusik aus dem 20. Jahrhundert wurden von der Fachwelt mit großer Begeisterung gefeiert.

Marco Rizzi ist Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und unterrichtet eine Meisterklasse an der prestigereichen Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. Er wirkt als Juror u. a. bei bedeutenden internationalen Violinwettbewerben wie z. B. dem Königin-Elisabeth-Wettbewerb (Brüssel), dem Joseph Joachim-Wettbewerb (Hannover) oder dem Paganini-Wettbewerb (Genua) mit.

Marzo Rizzi, Foto: Timo Hecht

Erik Schumann

Erik Schumann wurde 1982 als Sohn deutsch/rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren. Seit 2008 ist er der Primarius des Schumann Quartetts, Gewinner des Schubert Wettbewerbs Graz 2012, des „1er Grand Prix“-Preises 2013 des Wettbewerbs Quatuors a Bordeaux und Preisträger des Jürgen-Ponto-Preises 2014. Seit 2016 ist das Schumann Quartett Künstler des CMS of Lincoln Center New York und spielt drei Jahre Konzerte in den USA.

Das Ensemble ist regelmäßig in Sälen wie dem Concertgebouw in Amsterdam, der Wigmore Hall in London, dem Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein zu Gast und spielt Konzerte bei allen renommierten Festivals im In-und Ausland. Die CD „Landscapes“ wurde 2017 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Im Mai 2018 erschien die von der Presse hochgelobte neue Aufnahme „Intermezzo“.

Regelmäßige Auftritte an der Seite von Orchestern in Europa, Asien und den USA gehören auch zu Erik Schumanns Laufbahn. Darunter befinden sich Orchester wie das NDR Sinfonieorchester Hamburg, das WDR Sinfonieorchester Köln, das Gewandhausorchester zu Leipzig, die Bamberger Symphoniker, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Orchestre de Paris, das Orchestre National de France, die Sinfonia Varsovia, das BBC Philharmonic und das Helsinki Philharmonic Orchestra, das NHK Orchestra Tokyo sowie das National Symphony Orchestra Washington D.C. und das Chicago Symphony Orchestra.

Dabei arbeitet er u. a. mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiří Bělohlávek, Muhai Tang, Vassily Sinaisky, Günther Herbig, Marin Alsop, Howard Griffiths, Toshiyuki Kamioka, Juanjo Mena, Michael Sanderling, Matthias Pintschers, David Afkham und Leoš Svárovský zusammen.

Festspiele wie die Salzburger Osterfestspiele, das Lucerne Festival, der Kissinger Sommer, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Pacific Music Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Mozartfest Schwetzingen, das Rheingau Musik Festival und das Ravinia Musikfestival Chicago haben Erik Schumann regelmäßig zu Gast.

Im Frühjahr 2015 erschien Erik Schumanns Interpretation des monumentalen Violinkonzerts von Johannes Brahms mit den Nürnberger Symphonikern unter dem Dirigat von Alexander Shelley.

Seit 2013 ist Erik Schumann Professor für Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Erik Schumann spielt auf einer Violine von G. F. Pressenda aus dem Jahre 1830, eine freundliche Leihgabe aus privatem Besitz.

Erik Schumann, Foto: Kaupo Kikkas

Remy Franck (Kritikerjury)

Remy Franck (*1952 in Luxemburg) veröffentlichte seine ersten Rezensionen und Features über Musik im Jahre 1968. Mit einem Diplom der Ecole Supérieure de Journalisme in Paris wurde er Kulturredakteur der Tageszeitung Luxemburger Wort (1975-1978) und Chefredakteur der Wochenzeitschrift Télécran (1978-1990).

Er machte Radiosendungen für RTL, Deutschlandfunk, Deutsche Welle, Saarländischer Rundfunk und, seit 1993, für Luxemburgs öffentlichen-rechtlichen Sender Radio 100.7. Für die Luxemburger Filmgesellschaft Profilm produzierte er Filme; Drehbücher schrieb er für mehrere Musikfilme, darunter eine Verfilmung von Vivaldis Quattro Stagioni in Form einer Ökofabel.

Von 1968 bis 2000 war Remy Franck aktives Mitglied der Jeunesses Musicales Luxembourg, als Exekutivsekretär, Aufsichtsratsmitglied und Generalsekretär. In der Internationalen Föderation der Jeunesses Musicales war er Präsident des Kommunikations-Ausschusses.

Remy Franck hielt Vorträge und leitete Workshops in Deutschland, Frankreich, Kanada, Italien, Luxemburg, Österreich und Polen.

Für mehrere internationale Label produzierte er CDs, als Erzähler machte er Aufnahmen mit Werken von Tchaikovsky, Prokofiev, Debussy, Chappell und Pierné.

Seit 2009 ist er der Jury-Präsident der International Classical Music Awards (ICMA). Von 1998 bis 2015 war er Jury-Mitglied des Mahler-Schallplattenpreises in Toblach (Italien).

1991 gründete er die Musikzeitschrift Pizzicato (www.pizzicato.lu), die seit 2014 nur noch im Internet erscheint.

Remy Franck, Foto: Nicole Junio

Jens F. Laurson (Kritikerjury)

Jens F. Laurson hört entweder Musik oder schreibt darüber. Er versucht – zur Not journalistisch, wie durch die Washington Post, durch Forbes.com oder dem Claremont Review of Books – Menschen zu klassischer Musik zu führen. Dabei erfreut er sich der Musik von Guillaume de Machaut bis zu Erkki-Sven Tüür. Besonders begeistert ihn die Zahl der vernachlässigten Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Othmar Schoeck, Mieczysław Weinberg und Walter Braunfels. Über diese Komponisten hat er mehrere Kapitel für die zweite Ausgabe von "Surprised by Beauty – A Listener’s Guide to the Recovery of Modern Music" (Robert R. Reilly, Ignatius Press) verfasst.

Laurson, der ein ehemaliger Regensburger Domspatz ist, begann dank Tim Page über klassische Musik in der Washington Post zu schreiben. Es folgten klassische Musikspalten für Washingtons WETA 90.9, Forbes.com und Andante.com.tr sowie Beiträge zum Listen Magazine und zum Claremont Review of Books. Er arbeitete außerdem für das Wiener Konzerthaus und für mehrere Plattenfirmen. Für seine Veröffentlichungen wurde ihm der Deems Taylor Award der American Society of Composers, Authors and Publishers (ASCAP) verliehen.

Jens F. Laurson, Foto: Aurelia Stechauner

Anna Picard (Kritikerjury)

Anna Picard studierte Gesang, Klavier und Cembalo an der Royal Academy of Music in London sowie bei Dr. Thomas Lo Monaco in New York. Sie arbeitete auf dem Gebiet der Alten Musik mit Gruppen wie dem Gabrieli Consort, den Tallis Scholars, der Academy of Ancient Music und His Majestys Sagbutts & Cornetts zusammen, bevor sie in den Journalismus wechselte.

Von 2000 bis 2013 war sie klassische Musikkritikerin bei der Zeitung Independent on Sunday, 2013 wechselte sie zur The Times. Sie ist regelmäßige Mitarbeiterin bei der britischen Literaturzeitung Times Literary Supplement und bei der Sendung Record Review von BBC Radio 3, wo sie neue Veröffentlichungen von Madrigalen und Motetten für Kammermusik, Sinfonien und zeitgenössische Musik bespricht. Außerdem schreibt und präsentiert sie das Programm Building a Library, u. a. zu Liedern von Henry Purcell, zur Oper Orlando von Georg Friedrich Händel oder zur Oper The Rake’s Progress von Igor Strawinsky.

Seit 2017 ist sie bei Opera Holland Park in der neugeschaffenen Funktion als Research- und Repertoire-Beraterin tätig und arbeitet im Unternehmen in der Produktions- und Kommunikationsabteilung, um ein Programm von interdisziplinären Vorträgen und Podiumsdiskussionen zu entwickeln. Im Jahr 2018 wurde ihr eine Mitgliedschaft der Royal Academy of Music (ARAM) für ihre Arbeit als Schriftstellerin und Rundfunksprecherin für klassische Musik verliehen.

Picard Anna, Foto: Cameron Millar

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