Joshua Brown ist Gewinner des Mozartpreises (1. Preis) beim 10. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg (Pressemeldung vom 8.6.2019)

Der 19-jährige US-Amerikaner Joshua Brown (USA, *1999) erhält den mit 20.000 € dotierten Mozartpreis (1. Preis) des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart. Damit verbunden ist zugleich der Sonderpreis „CD-Produktion“, unterstützt und produziert von Evil Penguin Records.

Zweite Preisträgerin ist Karisa Chiu (USA, *1999), sie erhält damit ein Preisgeld in Höhe von 12.000 €.

Kaoru Oe (Japan, *1994) ist dritter Preisträger und bekommt 9.000 € zuerkannt.

Folgende Sonderpreise wurden ebenfalls vergeben:

Der Sonderpreis „Kronberg Academy“ umfasst ein Stipendium für die aktive Teilnahme an einem Meisterkurs der Kronberg Academy wurde vergeben an Joshua Brown.

Über den Sonderpreis des Jury-Vorsitzenden Benjamin Schmid darf sich ebenfalls Joshua Brown freuen. Er erhält damit eine persönliche Einladung des Künstlerischen Leiters Benjamin Schmid beim Internationalen Festival der Kammermusik Kempten 2019 zu einem Recital mit Klavier.

Die Kritiker-Jury, bestehend aus Remy Franck, Jens F. Laurson und Anna Picard, vergab ihren „Sonderpreis der Kritiker-Jury“ an den Schweizer Geiger Simon Wiener, der nicht ins Finale gewählt worden war. Er hatte die Musikkritiker durch sein unverwechselbares Spiel fasziniert und bekommt mit dieser besonderen Auszeichnung auch einen Geigenkasten der Firma Negri Cases im Wert von € 2.100.

Der Publikumspreis, über den im Finale abgestimmt wurde, wurde beim Preisträgerkonzert am 8. Juni vergeben. Er ist mit € 2.000 dotiert und ging ebenfalls an Joshua Brown.


Kurzinfo zu den Finalisten:

Joshua Brown
Der 1999 in den USA geborene Joshua Brown erhielt im Alter von fünfzehn Jahren begeisterte Kritiken für sein Debüt mit dem Cleveland Orchestra. Er spielte seitdem mit Dutzenden von Orchestern und wurde für diese Auftritte wiederholt von Kritikern aufs Höchste gelobt. Joshua Brown trat in Konzertsälen auf drei Kontinenten auf und hat bei vielen internationalen Wettbewerben Spitzenpreise gewonnen. Er studierte bei Almita Vamos und aktuell bei Donald Weilerstein am New England Conservatory. Er spielt eine Violine von Pietro Guarneri aus dem Jahr 1679, eine Leihgabe der Stradivari-Gesellschaft.

Karisa Chiu
Die 19-jährige Geigerin studiert bei Ida Kavafian am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Von 2012 bis 2017 studierte sie bei Almita Vamos am Music Institute of Chicago. Karisa Chiu, die bei zahlreichen Wettbewerben Spitzenpreise gewonnen hat, ist 1. Preisträgerin des Blount-Slawson Young Artists Competition 2016, 4. Preisträgerin der Irving M. Klein International String Competition 2017, 3. Preisträgerin des Stulberg International String Competition 2017 und 4. Preisträgerin des Cooper International Competition 2015. Im Jahr 2017 gab Karisa ein Solo Rezital bei den Dame Myra Hess Memorial Concerts in Chicago.

Kaoru Oe
Kaoru Oe wurde 1994 in Japan geboren und erhielt mit fünf Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Er studierte Violine und Politikwissenschaften und wurde mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Darunter ist der 2. Preis beim Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb 2019 und der 1. Preis, der Publikumspreis sowie fünf weitere Sonderpreise beim Musikwettbewerb Japan 2013. Als Solist trat er unter anderen mit dem NHK-Sinfonieorchester Japan, dem Tokyo Sinfonieorchester, dem Tokyo City Philharmonic Orchestra auf. Er wurde mit dem Ana Chumachenco Förderpreis ausgezeichnet. 2015 und 2017 wirkte er beim Kronberg Academy Festival mit. Seit Oktober 2015 studiert Kaoru Oe an der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff. Er spielt eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume, die ihm von der Beare‘s International Violin Society zur Verfügung gestellt wurde.

Die Preisträger des 10. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart 2019, Foto: Christian Menkel

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10. Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart startet am 31. Mai (Pressemeldung vom 10.5.2019)

28 der besten jungen Geigerinnen und Geiger der Welt kommen Ende Mai in die Deutsche Mozartstadt Augsburg, um beim neu konzipierten Violinwettbewerb unter Leitung von Linus Roth mit Musikalität und Bühnenpräsenz zu glänzen. Für alle Musikliebenden ist in kurzer Zeit viel geboten: Zwei spannende Wettbewerbsrunden an vier Tagen, Finale und Preisträgerkonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester, hochkarätige Konzerte mit Jurymitgliedern und ein Meisterkurs mit Ehrenpräsident Salvatore Accardo.

Die Teilnehmer*innen reisen rechtzeitig an, um das feierliche Eröffnungskonzert mit Jurypräsident Benjamin Schmid und den Augsburger Philharmonikern am 31. Mai zu erleben. Fast alle Gäste sind bei Familien in Augsburg untergebracht, um durch schwäbisch-herzliche Betreuung für die extremen Anforderungen gewappnet zu sein. Durch die Begrenzung auf knapp 30 Geiger*innen ist die Teilnehmerzahl viel geringer als in den vergangenen Wettbewerben, die Erwartungen sind umso höher: Es kommen nur herausragende Talente mit reichlich Konzert- und Wettbewerbserfahrung nach Augsburg, darunter Simon Wiener aus der Schweiz (Rodolfo Lipizer Preisträger) oder Christine Lim aus Südkorea, die aktuell im Halbfinale des Queen-Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel steht und Preisträgerin der Menuhin International Violin Competition ist. Auch die junge Londonerin Mathilde Milwidsky ist bereits mehrfache Preisträgerin, unter anderem der Royal Overseas League String Competition. „Die Vorspiele werden gleich in der ersten Runde am 1. und 2. Juni ein extrem hohes Niveau haben“, so Linus Roth.

Alle Geiger*innen werden in dieser 10. Wettbewerbsauflage besonders auf ihre musikalische Überzeugungskraft, ihre Fähigkeit zur Kommunikation und ihre Bühnenpräsenz hin geprüft. Bei aller notwendigen technischen Perfektion wird es darauf ankommen, musikalische Vorstellungen in den Wettbewerbsrunden, die eine bewertete Kammermusikprobe beinhalten, lebendig vermitteln und mit das (Fach-)Publikum begeistern zu können. Die internationale Jury setzt sich diesmal nicht nur aus Geiger*innen, sondern auch aus Cellisten, Musikkritiker*innen sowie Musikmanager*innen zusammen. Um Befangenheit in der Preisvergabe auszuschließen, sind Schüler*innen der Jury sowie des Künstlerischen Leiters grundsätzlich nicht zugelassen.

Eine hochkarätige Ergänzung zu den Wettbewerbsrunden sind die beiden Konzerte am 5. und 6. Juni im Schaezlerpalais, für die einige Jurymitglieder und der Künstlerische Leiter Linus Roth selbst zum Geigen- bzw. Cellobogen greifen. Fundierte Einblicke in die hohe Kunst des Geigenspiels gewährt der Ehrenpräsident des diesjährigen Wettbewerbs, Salvatore Accardo, bei seinen öffentlichen Meisterkursen am 6. und 7. Juni.

Der Wettbewerb ehrt Leopold Mozart, der vor 300 Jahren in Augsburg geboren wurde und der wichtigste Lehrmeister von Wolfgang Mozart war. Seine bis heute bedeutende Violinschule wurde in Augsburg gedruckt.

Alle Wettbewerbsrunden sind öffentlich und können per Livestream auf www.leopold-mozart-competition.de verfolgt werden.

Karten und Infos auf www.leopold-mozart-competition.de

Deutsches Mozart Jubiläum 2019: Augsburg widmet Vater Mozart fulminantes Festjahr zum 300. Geburtstag (Pressemeldung vom 31.1.2019)

Ohne Leopold kein Wolfgang – Leopolds Geburtsstadt Augsburg spielt eine entscheidende Rolle für das „Wunder Mozart“! Selbstbewusst feiert die einzige Deutsche Mozartstadt Leopolds runden Geburtstag mit einem ganzjährigen Programm. Highlight sind das Mozartfest, die erste Leopold-Biografie, ein neues Museum und ein Festkonzert mit Uraufführung.

„Wir spannen übers Jubiläumsjahr einen großen zeitlichen Bogen: Ausgehend von der Musik Bachs, mit der Leopold aufgewachsen ist, beleuchtet das Deutsche Mozartfest im Mai den Pädagogen, Komponisten, Netzwerker, Humanisten und Europäer Leopold Mozart und mit einer Uraufführung transportieren wir ihn zuletzt ins Hier und Jetzt – Moritz Eggert komponiert gerade ein Stück eigens für Leopolds Geburtstag am 14. November“. So erklärt Simon Pickel, künstlerischer Leiter des Leopold-Mozart-Jahres, die Dramaturgie des Festjahres.

Nur Leopold Mozarts Geburtsstadt kann dieses Jubiläum feiern, und Augsburg als authentische Deutsche Mozartstadt nutzt den gewichtigen Anlass, um aus Salzburgs Schatten zu treten und Leopold Mozarts unschätzbare Verdienste für die Musikwelt endlich gebührend zu würdigen. Als weitsichtiger und unermüdlicher Mentor, Lehrer und Manager seines Sohnes Wolfgang war es Leopold, der den Jahrtausendkomponisten Mozart erschaffen und so die Musikgeschichte entscheidend beeinflusst hat.

Viel Aufmerksamkeit für Leopold Mozart wird die Veröffentlichung der weltweit ersten Biographie im Herbst 2019 bringen. Die renommierte Musikwissenschaftlerin Silke Leopold hat vor kurzem das Manuskript dazu fertig gestellt. Auch eine große Ausstellung im preisgekrönten Staatlichen Textil- und Industriemuseum zu ‚Mozarts Modewelten‘ wird viele Gäste nach Augsburg locken, ebenso wie das neu konzipierte Museum im Mozarthaus (Eröffnung im November) und der 10. Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart im Juni. Musikalische Glanzlichter des Jubiläums sind eindeutig die sechs Konzerte des Deutschen Mozartfestes im Mai: Mit internationalem Staraufgebot wird in jedem Konzert eine eigene Facette Leopold Mozarts musikalisch beleuchtet. Kein geringerer als Christian Tetzlaff gratuliert Leopold schließlich persönlich zum 300. Geburtstag.

www.mozartstadt.de

300 Jahre Leopold Mozart, Foto: Fabian Schreyer

Teilnehmer des 10. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart stehen fest (Pressemeldung vom 14.1.2019)

Der 10. Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart hat seine Hauptdarsteller gewählt: 31 junge Musiker*innen aus aller Welt sind im Juni zum großen Augsburger Geigenfest zu Ehren von Mozarts Vater eingeladen. Die Vorjury musste anhand von Einspielungen die hoffnungsvollsten Talente unter 100 Bewerbern finden.
Was schon die Anmeldung signalisierte, spiegelt sich auch im endgültigen Teilnehmerfeld wider: Am stärksten vertreten ist die japanische Fraktion mit zehn Teilnehmer*innen, Südkorea ist mit sechs Bewerber*innen vertreten. Weitere Geiger*innen kommen aus den USA, China, Taiwan sowie aus Deutschland und mehreren europäischen Ländern.

Drei Juroren und zwei Tage Auswahl-Marathon im Medienlabor der Universität
Die dreiköpfige Vorjury, bestehend aus den international renommierten Geigern David Frühwirth, Ulf Hoelscher und Marco Rizzi hatte in der vergangenen Woche Schwerstarbeit beim Auswahl-Marathon zu leisten. Im Medienlabor der Universität Augsburg mussten die strengen Prüfer an zwei Tagen das Video-Material der annähernd 100 Geiger*innen bewerten. Das von Dr. Ulrich Fahrner betreute Medienlabor der Universität Augsburg bot hierfür beste technische Voraussetzungen.

Um sich ganz auf den musikalischen Eindruck konzentrieren zu können, blieb das Bild nach Angaben von Wettbewerbsleiter Simon Pickel während des gesamten Auswahlvorgangs ausgeschaltet. Die Teilnehmer waren aufgefordert, folgende Werke ohne Unterbrechung per Video aufzunehmen: Eine Fuge oder die Chaconne von Bach, die Caprice Nr. 24 von Paganini und das Rondo KV 373 von Mozart. Der Künstlerische Leiter Linus Roth berichtet, dass dem neuen Konzept entsprechend eine sehr strenge Auswahl getroffen wurde und damit das Niveau bereits in der ersten Runde deutlich höher sein wird als bisher.

International hohes Niveau verspricht spannenden musikalischen Wettkampf
Dazu Juror Ulf Hoelscher: „Wir haben die Richtigen aus allen angemeldeten Violinist*innen ausgewählt. Es war nicht leicht, denn das Gehörte hatte international hohes Niveau und unterschied sich oft nur in Nuancen! Es sei schon jetzt empfohlen, sich die Tage des Wettbewerbs in Augsburg vorzumerken.“ Man darf also vom 31. Mai bis zum 08. Juni 2019 höchst spannende Auftritte der internationalen Nachwuchselite beim musikalischen Kampf um den Mozartpreis erwarten.

Die 31 Teilnehmer*innen auf unserer Website
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Der 10. Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart
Künstlerischer Leiter: Linus Roth

31. Mai – 8. Juni 2019

Tickets ab Februar 2019 erhältlich auf www.leopold-mozart-competition.de

Termine in der Übersicht:

Eröffnungskonzert mit Benjamin Schmid und den Augsburger Philharmonikern
Freitag, 31. Mai 2019, 19 Uhr

Goldener Saal des Rathauses Augsburg, Rathausplatz 2, 86150 Augsburg
Leitung: GMD Domonkos Héja

1. Runde
Samstag – Sonntag, 1. – 2. Juni 2019, ab 9 Uhr

Konzertsaal Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, Maximilianstraße 59, 86150 Augsburg

2. Runde
Montag – Dienstag, 3. – 4. Juni 2019, ab 9 Uhr

Konzertsaal Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, Maximilianstraße 59, 86150 Augsburg

Mittwoch, 5. Juni und Donnerstag, 6. Juni 2019
Rahmenprogramm mit Konzerten, Vortrag und Meisterklasse

Finale mit dem Münchner Rundfunkorchester
Freitag, 7. Juni 2019, 17/19/21 Uhr
Kongress am Park, Gögginger Straße 10, 86159 Augsburg
Leitung: Domonkos Héja

Preisträgerkonzert und Preisverleihung mit dem Münchner Rundfunkorchester
Samstag, 8. Juni 2019, 19 Uhr

Kongress am Park, Gögginger Straße 10, 86159 Augsburg
Leitung: Domonkos Héja

Linus Roth, Künstlerischer Leiter des 10. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart, im Interview auf Bachtrack "A new direction: Linus Roth on the Leopold Mozart Competition"

"Like many top-flight musicians, violinist Linus Roth entered a series of competitions on his way to an international career, but whether or not he won the top prize, he always came away feeling perturbed at the structure of the contests. Now, as the new artistic director of the International Violin Competition Leopold Mozart, he is taking the chance to make ground-breaking changes to the world of competitive music-making. (...)"

Das komplette Interview auf Bachtrack

Die neue Preisträger-CD "MOZART.BEETHOVEN" ist da!
Ji Won Song und José Gallardo

Die neue Preisträger-CD des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart ist da!

Ji Won Song, 1. Preisträgerin des 9. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart 2016 und der Pianist José Gallardo interpretieren virtuos und feinsinnig Werke von Mozart, Beethoven, Sarasate und Kreisler.

Im Jahr 2016 gewann die inzwischen vielfach ausgezeichnete südkoreanische Violinistin Ji Won Song die neunte Auflage des renommierten Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart in Augsburg und bewies damit, dass sie nicht nur als Solistin virtuoser Violinkonzerte brilliert, sondern auch kammermusikalisches Einfühlungsvermögen besitzt. Zusammen mit ihrem Klavierpartner José Gallardo präsentiert sie auf der CD ein Programm, das neben Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven auch später komponiertes Repertoire umfasst, und doch immer wieder den Bezug zur Wiener Klassik herstellt. Pablo de Sarasate schuf mit seiner Fantasie über Mozarts Zauberflöte ein wirkungsvolles Paradestück, das anspruchsvolle Spieltechnik mit einem klangvollen Geigenton verbindet, und Fritz Kreisler nutzte ein kleines Rondo Beethovens als Grundlage für ein Werk ganz eigener Prägung. Die Klassiker selbst sind vertreten mit den Prüfsteinen, die noch heute kaum aus den Wettbewerben und Konzertsälen der Welt wegzudenken sind. So runden Mozarts Violinsonaten KV 376 und KV 481 sowie Beethovens lyrische Romanze für Violine in F-Dur diesen Querschnitt durch Kompositionen für das Instrument ab, dem Leopold Mozart Mitte des 18. Jahrhunderts sein legendäres Lehrwerk „Gründliche Violinschule“ gewidmet hatte.

Die 1992 in Seoul geborene Südkoreanerin Ji Won Song studierte von 2007 bis 2015 am Curtis Institute of Music bei Ida Kavafian, Shmuel Ashkenasi, Victor Danchenko und Yumi Scott, danach am New England Conservatory bei Donald Weilerstein und Soovin Kim und krönt nun ihre Studien an der New Yorker Juilliard School. Sie gewann zahlreiche Preise, u. a. 1. Plätze beim 4. China International Violin Competition in Qingdao (2014), beim Alice & Eleonore Schoenfeld International String Competition (2014), beim Schadt String Competition (2012) sowie beim Philadelphia Orchestra’s Greenfield Competition (2008). Neben dem Publikumspreis beim 9. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart Augsburg 2016 gewann sie mit dem Mozartpreis – 1. Preis auch den Sonderpreis CD-Produktion, gestiftet und produziert von Rondeau Production (www.klanglogo.de)

José Gallardo ist Dozent am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und bekannt durch seine weltweite Konzerttätigkeit und seine kammermusikalische Zusammenarbeit mit u. a. Benjamin Schmid, Nils Mönkemeyer, Andreas Ottensamer, Nicolas Altstaedt und Maximilian Hornung. Seine CD-Aufnahmen mit Künstlern wie Julius und Hyun-Jung Berger, Vilde Frang und vor allem dem Künstlerischen Leiter des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart, Linus Roth, sind herausragend. Seit 2013 ist er – zusammen mit Andreas Ottensamer – Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals Bürgenstock in Luzern. José Gallardo ist seit 2009 der großartige Partner bei den Aufnahmen der Debut-CDs aller Preisträger des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart: Friederike Starkloff (2009), Maia Cabeza (2013) und nun Ji Won Song (2016).

Rondeau klanglogo. Bestellnummer: CD KL1523 EAN Code: 4037408015233

CD-Bestellung beim Leopold-Mozart-Kuratorium e. V. zum exklusiven Preis von 12,- € (Versand in Deutschland frei) per E-Mail info@leopold-mozart-competition.de oder per Telefon 0821/324-4892.

CD-Kauf bei Toccata, Philippine-Welser-Straße 9 (Welserpassage), 86150 Augsburg, Telefon 0821/4550786, toccatamusik@gmail.com